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Re: Kickstartinstallation



Uwe Beck wrote:

[...]

> Dieser Ansatz leuchtet mir ein und scheint wohl der Knackpunkt zu sein. Das ist
> dann aber eine gravierende Veränderung im Kickstart gegenüber der RH61. Aber das
> kann ja wohl nicht war sein, ist nun NFS auf allen Plattformen gleich oder?

hm, sicher?

> Oh, oh, da hat doch Linux wieder eigene Erweiterungen gemacht, oder kennt jemand
> etwas Vergleichbares unter AIX, HP-UX, IRIX und Solaris. Das sind die Systeme, die
> man in Firmennetzen vorfindet. Und dort hat man doch die 650 MB, um die Install-CD
> von Linux unterbringen zu können. Wenn ich für die NFS-Methode echt einen
> LINUX-Server brauchen würde, dann wäre die RH6.2 ein Rückschritt. Das kann ich mir
> nicht vorstellen. Ich behaute mal, wir haben es hier mit einen Fehler im Kickstart
> zu tun, oder wer kann mir das wiederlegen. Erweiterungen sind ja gut, aber sollte
> doch das bisherrige auch noch gehen. Was meinen denn nun mal die Entwickler bei
> RedHat Deutschland dazu?

Uwe, evtl versuchst du es doch mal mit dem DHCP, damit hat es jedenfalls
bei mir funktioniert. 

Noch einen Tip wenn jemand eine wirklich Unbeaufsichtigte Kickstart
machen will, also zB ohne Monitor installieren.

Erzeugen einer Netz-Bootdisk wie gehabt, kopieren der Datei INITRD.IMG
auf die Platte. Diese umbenennen, ach besser in Kurzform:

mv INITRD.IMG initrd.gz 
gzip -d initrd.gz
mount -o loop initrd ./Image   # Verzeich sollte existieren
cd image
vi SYSLINUX.CFG
---> ändern der default einstellung
ZZ
umount <xx>/Image
gzip -9 initrd
mv initrd.gz INITRD.IMG 
mcopy INITRD.IMG a:

Nun entweder ks.cfg auf die Disk oder <IP>.kickstart auf den NFS-Server.
Damit muß nur noch am ende einmal eine Taste betätigt werden, und die
Diskette rausgenommen werden und der Rechner ist "Fertig" ;-)

Hannes
-- 
Johannes Walther  //http:??//



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