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Re: Samba oder NFS ?
- From: SPATZ1 t-online de (Frank Schneider)
- To: redhat-list-de redhat de
- Subject: Re: Samba oder NFS ?
- Date: Sun, 05 Mar 2000 16:23:26 +0100
Sebastian wrote:
>
> Also folgendes:
>
> Ich kenne 2 Methoden Verzeichnisse für andere Rechner freizugeben:
>
> 1. Per NFS (neuerdings ist ja sogar ein Experimentieller NFS-Server-Support im Kernel,
> oder ??)
> 2. Per SAMBA
>
> Mit der ersten Methode habe ich gute Erfahrungen wenn man auf die Entsprechenden
> Verzeichnisse auch von Linux kisten zugreift.
>
> Nun würde ich aber gerne Dir's freigeben, auf die dann Windows-Kisten zugreifen sollen.
> Was wäre da die bessere lösung ? Samba oder NFS ? MUSS ich evtl. sogar Samba verwenden
> wegen Window's Protokollen ???
>
> Ich bin für jede Antwort dankbar !
Hallo...
Also, prinzipiell geht beides, du mußt nicht wegen Windows Samba
einsetzen, aber:
Da Windows keinen NFS-Support von Haus aus mitbringt, brauchst du, um
NFS-Laufwerke "verbinden" zu können, eine zusätzliche Software auf der
Windowskiste, z.b. "Maestro NFS" von Hummingbird.
Zusätzliche Soft bedeutet bei Windows zusätzlichen Ärger, speziell die
oben erwähnte Soft machte bei uns im Betrieb bei speziellen Fällen
(Directories mit >2000 Einträgen) massiven Ärger (Bluescreens bei NT
schon beim Booten).
Deshalb würde ich in deinem Fall Samba empfehlen, nicht weil es "besser"
ist als NFS, sondern weil man sich damit (zumeist) Windows-typischen
Ärger erspart...außerdem ist die Bedienung für den Enduser IMHO
einfacher, da er keine für ihn neue, spezielle Soft einsetzen muß.
Natürlich kannst du beides parallel fahren und die per NFS freigegebenen
Verz. gleichzeitig auch per Samba freigeben, das geht.
Solong..
mfg Frank.
--
Frank Schneider, <spatz1 t-online de>
Microsoft isn't the answer.
Microsoft is the question, and the answer is NO.
...-.-
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