Success Story

Red Hat und IBM

Die Lösungen von Red Hat und IBM bieten Ihnen alles, was Ihr Unternehmen für eine wirklich flexible IT-Infrastruktur braucht. Die Hardwareplattformen von IBM sind für Workloads jeglicher Größe geeignet, und das gesamte Hardwareportfolio von IBM verwendet Red Hat® Enterprise Linux®. Zusammen unterstützen Red Hat und IBM Unternehmen bei der vollständigen Umgestaltung ihrer IT, damit sie selbst die größten Herausforderungen der heutigen Zeit bewältigen können.

Partner seit

1998

Armonk, New York

Technologiebranche

Ziel

Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, die Unternehmen die Migration von eingeschränkten Architekturen zu modernen Rechenzentren ermöglichen

Hardware

  • IBM Power Systems
  • IBM Pureflex System
  • IBM Flex System & BladeCenter
  • IBM System x
  • IBM NeXtScale System & x iDataPlex
  • IBM System z

IBM ist letztendlich bekannt für den Support von Linux als tragbare und kostengünstige Betriebsumgebung für Unternehmenskunden. Wir arbeiten schon seit Jahren mit Red Hat zusammen, in allen Arten von Kundenszenarien, weltweit.

Kelly Beavers, VP und Business Line Executive for System x Software, IBM

IBM und Red Hat: Befriedigte Nachfrage dank flexiblem IT-Ansatz

Riesige Datenmengen, neue Computing-Modelle und die zunehmende Bedeutung mobiler und sozialer Plattformen führen zu einer grundlegenden Verlagerung der IT-Prioritäten. Mainframes spielen zwar bei der Infrastruktur eines Rechenzentrums nach wie vor eine wichtige Rolle, doch viele IT-Abteilungen setzen mittlerweile auf Linux-Plattformen, um die Leistungsfähigkeit dieser wertvollen Ressourcen zu stärken.

Mit der zunehmenden Mobilität Schritt halten

Die zunehmende Mobilität wirkt sich in hohem Maße auf herkömmliche IT-Infrastrukturen aus. Ganz gleich, ob sie von zu Hause aus arbeiten oder ihre eigenen Geräte mit ins Büro bringen – viele Benutzer können jederzeit und an jedem beliebigen Ort auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen. Damit auf solche unvorhersehbaren Nachfrageänderungen entsprechend reagiert werden kann, sind IT-Architekturen notwendig, die sich erweitern und reduzieren lassen. Aus diesem Grund wurde in vielen Unternehmen eine transparente Migration von Private Clouds über Hybrid Clouds zu Public Clouds vollzogen, damit zur Verhinderung von Serviceausfällen die am besten geeignete Ressource genutzt werden kann.

In zu vielen Unternehmen ist jedoch zu beobachten, dass jeglicher Versuch, echte Flexibilität bei angemessenen Kosten zu erreichen, an einer veralteten Infrastruktur scheitert. „Heutzutage wissen unsere Kunden, dass sie ihr Unternehmen umgestalten müssen“, berichtet Kelly Beavers, VP und Business Line Executive for System x Software bei IBM. „Sie müssen sich in einer Cloud-orientierten Welt positionieren. Aus diesem Grund arbeiten IBM und Red Hat gemeinsam an offenen und skalierbaren Lösungen für offene und skalierbare Infrastrukturen.“

Langjährige Zusammenarbeit im Open Source-Bereich

Red Hat und IBM entwickeln gemeinsame Lösungen für IT-Infrastrukturen der nächsten Generation. Zusammen versetzen die beiden Branchenführer Unternehmen in die Lage, ihre Computing-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen in einer einzigen, standardbasierten Plattform zusammenzuführen und dabei die Komplexität zu verringern. IBM bietet Hardwareplattformen für jede Art von Workload, und das gesamte Hardwareportfolio von IBM verwendet Red Hat Enterprise Linux. Beide Unternehmen wenden bewährte Methoden an, um eine reibungslose Migration von eingeschränkten Architekturen zu einem wirklich modernen Rechenzentrum zu erreichen.

„IBM ist letztendlich bekannt für den Support von Linux als tragbare und kostengünstige Betriebsumgebung für Unternehmenskunden“, erläutert Beavers. „Wir arbeiten schon seit Jahren mit Red Hat zusammen, in allen Arten von Kundenszenarien, weltweit.“

Der Weg in Richtung Zukunft in nur 3 Schritten

Für IBM und Red Hat ist die Modernisierung eines Rechenzentrums ein Prozess aus drei Schritten. Der erste Schritt besteht darin, sämtliche veralteten und leistungsschwachen Plattformen zu ersetzen. Anschließend ist eine Standardisierung vorzunehmen, indem ein einheitliches Rechenzentrum auf Grundlage der Technologien von Red Hat und IBM errichtet wird. Und zu guter Letzt ist eine Virtualisierung wichtig, um eine offene, zuverlässige und leistungsstarke Infrastruktur zu schaffen, die sich flexibel an starke Nachfrageschwankungen anpasst.

Höhere Performance zu einem günstigeren Preis – für jeden Bedarf

Nach der Modernisierung sind Rechenzentren in der Lage, sich der jeweiligen Nachfragesituation anzupassen, um bei deutlich geringeren Kosten eine optimale Performance zu erzielen. Für Unternehmen besteht nun keine Notwendigkeit mehr, sich in einem Bare-Metal-System mit dem Problem nicht ausgelasteter Ressourcen zu befassen. Stattdessen können sie sich für virtualisierte Server entscheiden, die eine Umgebung mit einem deutlich höheren Konsolidierungsgrad unterstützen.

Case Study: Weltweit agierendes Auktionshaus minimiert Serveranzahl mit IBM, Red Hat

Bei Bonhams, einem privaten, britischen Auktionshaus, hat eine Reihe strategischer Akquisitionen zu einer unübersichtlichen Ansammlung nicht unterstützter Legacy-Systeme geführt. Der Ansatz von Red Hat Enterprise Virtualization zeichnete sich durch eine deutlich geringere Komplexität aus und ging mit einer Reduzierung der Gesamtanzahl der physischen Server von 34 auf 8 einher. Dabei spielten die IBM System x-Server eine wichtige Rolle, als es darum ging, im gesamten Unternehmen die Verwaltung zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern, um Kosteneinsparungen zu erzielen.

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