Die Verwaltung einer Hybrid-Umgebung kann sich wie ein Balanceakt zwischen unterschiedlichen, fragmentierten Tools anfühlen, die für die verschiedenen Plattformen verwendet werden, mit denen Sie interagieren. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, benötigt Ihr Team ein integriertes Management für Ihre diverse Hybrid-Infrastruktur. Mit Red Hat Hybrid Cloud Console können Sie Ihre Public Cloud-Instanzen, On-Premise-Virtualisierung und Sicherheits-Compliance in einem Dashboard verwalten.

Die Red Hat Hybrid Cloud Console wurde entwickelt, um die Fragmentierung zu beheben, indem sie die Verwaltung von Red Hat Enterprise Linux (RHEL), Red Hat OpenShift und Red Hat Ansible Automation Platform in einer einzigen Oberfläche vereinheitlicht. In diesem Leitfaden beantworten wir Ihre wichtigsten Fragen zur Entwicklung der Konsole, damit Sie verstehen, wie sie in Ihren modernen operativen Workflow passt.

F: Was ist Hybrid Cloud Console?

A: Hybrid Cloud Console dient als einheitliche Control Plane zum Verbinden und zentralen Verwalten Ihrer verschiedenen Plattformen und Infrastrukturen von Red Hat in Ihrer gesamten Hybrid Cloud-Umgebung. Durch die Bereitstellung eines zentralen Punkts für Transparenz und Betrieb vereinfacht Hybrid Cloud Console die Verwaltung von geografisch verteilten, unterschiedlichen Deployments.

Mit dieser leistungsstarken Konsole können Sie ein breites Spektrum an Angeboten von Red Hat effektiv verwalten und automatisieren, darunter:

  • RHEL Infrastruktur: Profitieren Sie von einem zentralisierten Management für Ihre RHEL Server Fleet, das vereinfachtes Patching, Lifecycle-Management und Sicherheits-Compliance für die Deployments Ihres unternehmensgerechten Betriebssystems ermöglicht.
  • OpenShift Cluster: Verwalten und überwachen Sie Ihre containerisierten Anwendungen und Infrastrukturen, die auf OpenShift ausgeführt werden, und optimieren Sie so Cluster-Operationen, Ressourcenmanagement und Pipelines für die Anwendungsbereitstellung.
  • Ansible Automation Platform Infrastruktur: Nutzen Sie die Konsole für die Integration und Verwaltung Ihrer Ansible Automation Platform Infrastruktur und ermöglichen Sie so eine konsistente Ausführung und Skalierung der Automatisierung in Ihrer gesamten IT-Umgebung, von der Infrastrukturbereitstellung bis hin zur Anwendungskonfiguration.
  • Application Services: Neben der Kerninfrastruktur unterstützt Hybrid Cloud Console auch die Verwaltung verschiedener Anwendungsservices und bietet eine konsolidierte Ansicht und einen Kontrollpunkt für die Softwarekomponenten und -services, die auf Ihren Red Hat Plattformen ausgeführt werden.

Letztendlich steigert Hybrid Cloud Console die operative Effizienz, sorgt für Konsistenz und bietet die Tools zur Automatisierung der Verwaltung Ihrer Hybrid Cloud und der darin enthaltenen kritischen Deployments, unabhängig von ihrem Standort – On-Premise, in Public Clouds oder am Edge.

F: Ist Hybrid Cloud Console nur für Public Cloud-Deployments gedacht?

A: Nein, das „Hybrid“ in Hybrid Cloud Console bedeutet, dass es sich um eine einheitliche Control Plane für Ihre gesamte Umgebung handelt, unabhängig davon, ob es sich um Bare Metal in Ihrem Rechenzentrum, virtualisierte Cluster oder Instanzen in einer Public Cloud handelt.

Diese Konsole dient nicht nur der Verwaltung von Ressourcen in AWS, Azure oder Google Cloud. Ihr Hauptziel ist es, eine zentrale Übersicht zu bieten, die die Verwaltung über unterschiedliche Infrastrukturen hinweg vereinheitlicht. Wenn Sie RHEL auf einem physischen Server, einem VMware-Gast oder einem industriellen Edge-Gerät ausführen, bietet die Konsole die gleiche Transparenz wie eine Cloud-Instanz.

Die Konsole aggregiert Daten und Managementfunktionen aus:

  • Physische Hardware: Lokale Bare Metal-Server
  • Virtualisierung: Red Hat OpenStack Services on OpenShift (ehemals Red Hat OpenStack Platform), VMware vSphere und Nutanix.
  • Public Cloud: AWS, Google Cloud, Microsoft Azure und IBM Cloud

Indem Sie diese Umgebungen verbinden, bauen Sie operative Silos ab. Sie können Compliance überprüfen, Kosten verfolgen oder eine Standardbetriebsumgebung (SOE) definieren und diese Standards dann konsistent anwenden, unabhängig davon, wo sich die zugrunde liegenden Computerressourcen befinden.

F: Wie kann mir die Hybrid Cloud Console helfen?

A: Hybrid Cloud Console ist als „Single Source of Truth“ konzipiert, aber der Nutzen, den sie bietet, hängt ganz von Ihrer Rolle innerhalb des Unternehmens ab.

Da Hybrid Cloud Console Daten aus jeder Ebene Ihrer Infrastruktur aggregiert, bietet sie maßgeschneiderte Ansichten für verschiedene Stakeholder. Hier sehen Sie, wie bestimmte Teams die Plattform typischerweise nutzen:

  • IT-Operations- und Systemadministratoren: Für die Mitarbeitenden, die die täglichen Abläufe verwalten, bietet sie eine zentrale Überwachung und ein zentrales Patch-Management. Sie können den Systemzustand verfolgen, Playbooks zur Fehlerbehebung über Ansible anwenden und Bestandsaufnahmen über Tausende von Endpunkten hinweg verwalten, ohne sich bei einzelnen Servern anmelden zu müssen.
  • IT-Führungskräfte: Führungskräfte erhalten einen allgemeinen Überblick über den IT-Zustand. Das Dashboard fasst Betriebsdaten in Metriken zusammen, die einen Gesamtüberblick bieten, und ermöglicht so eine fundierte Entscheidungsfindung über Ressourcenzuweisung und Stabilität, ohne sich in technischen Details zu verlieren.
  • Sicherheit und Compliance: Die Konsole bietet einen einheitlichen Sicherheitsstatus. Sicherheitsteams nutzen sie, um regulatorische Prüfungen (CIS, HIPAA usw.) zu automatisieren, Warnmeldungen zu kritischen CVEs zu erhalten und automatisierte Patching-Workflows auszulösen, um Sicherheitslücken schneller zu schließen.
  • Cloud Architects: Architektenteams nutzen die Plattform für die Hybrid Cloud-Planung. Tools wie Image Builder ermöglichen es ihnen, Standardbetriebsumgebungen (SOE) zu definieren und konsistente Golden Images an AWS, Azure und vSphere zu übertragen, wodurch sichergestellt wird, dass die gesamte Flotte von Clustern einheitlich bleibt.
  • Procurement- und Software-Asset-Manager: Der Subscription Central-Service vereinfacht die Verlängerung. Er verfolgt die Echtzeit-Subskriptionsnutzung anhand Ihrer Verträge und hilft Ihnen so, Überkäufe zu vermeiden und gleichzeitig sicherzustellen, dass Sie Ihre Lizenzbestimmungen einhalten.

Durch die Kombination von einheitlicher Transparenz mit automatisierter Fehlerbehebung und prädiktiven Analysen geht Hybrid Cloud Console über die bloße Ausrichtung Ihrer Teams auf einen gemeinsamen Datensatz hinaus. Sie erhalten die Tools, um proaktiv zu sein. Sie beobachten nicht nur Ihre Infrastruktur, sondern optimieren sie, bevor Probleme auftreten.

Hybrid Cloud Console geht über die bloße Ausrichtung Ihrer Teams auf einen gemeinsamen Datensatz hinaus. Sie erhalten die Tools, um proaktiv zu sein.

F: Welche Rolle spielt KI in dem neuen Konsolenerlebnis?

A: KI ist nicht mehr nur ein Feature im Hintergrund, sondern ein aktiver Partner, der Ihnen hilft, Probleme vorherzusagen, Fehler zu beheben und schneller Antworten zu finden.

Hybrid Cloud Console integriert KI über drei verschiedene Ebenen, um Sie von der reinen Verwaltung der Infrastruktur zur Automatisierung zu führen:

  • HCC Virtual Assistant: Dieser persönliche Assistent kann in Ihrem Namen API-Aufrufe tätigen, um Ihnen Informationen über Ihr Konto und Ihre Assets zu geben. Außerdem können Sie damit schnell Schwachstellen erkennen oder in Ihrem Namen Zugriff von den Administratoren Ihrer Organisation anfordern. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie einen neuen Host registrieren oder eine Benutzerrolle konfigurieren, bietet Ihnen der virtuelle Assistent eine schrittweise Navigationsanleitung, ohne dass Sie je das Dashboard verlassen müssen. Sie können dieses Tool auch verwenden, um Feedback zu geben oder Funktionsanfragen zu stellen.
  • Ask Red Hat: Stellen Sie sich dies als Ihr Gesprächsportal zum kollektiven Wissen von Red Hat vor. Anstatt sich durch Dokumentationen oder Knowledgebase-Artikel zu wühlen, können Sie komplexe technische Fragen in einfacher, alltäglicher Sprache stellen. Es bietet eine Zusammenfassung von über 1,5 Millionen Inhalten, die Sie bei der Einrichtung, Fehlerbehebung oder Nutzung unserer Produkte und Erlebnisse unterstützen.
  • Red Hat Lightspeed (ehemals Red Hat Insights): Optimieren Sie Ihre Subskription mit proaktivem, KI-gestütztem Management und erweiterten Sicherheitsfunktionen, die in Ihre bestehende Red Hat Umgebung integriert sind. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Geschäfts-, Operations- und Sicherheitsrisiken, um Probleme in Ihrer Infrastruktur proaktiv zu erkennen und zu beheben.

Zusammen reduzieren diese Tools die mentale Last, die mit dem Verwalten von Hybrid-Umgebungen einhergeht, sodass Sie weniger Zeit mit der Suche nach Antworten und mehr Zeit mit der Ausführung verbringen können.

Für die Nutzung von Red Hat Lightspeed und Ask Red Hat ist eine aktive Subskription erforderlich. Für den virtuellen Assistenten ist keine aktive Subskription erforderlich.

F: Was kostet die Hybrid Cloud Console?

A: Es fallen keine zusätzlichen Softwarekosten an. Wenn Sie über eine aktive Red Hat Subskription verfügen, haben Sie bereits Zugriff auf Hybrid Cloud Console.

Die in diesem Artikel bisher beschriebenen Funktionen – von der automatisierten Malware-Erkennung bis zum Image Builder – sind in Ihren bestehenden Subskriptionen für RHEL, OpenShift und Ansible Automation Platform enthalten. Sie müssen keine separate Lizenz erwerben, um diese freizuschalten.

Die einzigen „Kosten“ entstehen durch den operativen Aufwand für die Integration. Obwohl die Konsole selbst ein gehosteter Service ist (d. h. es müssen keine Management-Server installiert werden), erfordert die Einbindung in Ihre täglichen Arbeitsabläufe eine gewisse anfängliche Einrichtung. Dies umfasst in der Regel einen oder mehrere der folgenden Punkte:

  • Hosts verbinden: Installation und Registrierung des Insights-Clients auf Ihren Systemen.
  • Integrationen konfigurieren: Einrichten von Webhooks, um Warnmeldungen an Ihre vorhandenen Tools wie Slack, Splunk oder ServiceNow weiterzuleiten.
  • Prozess anpassen: Umstellung Ihrer Teams von der reaktiven CLI-Fehlerbehebung auf das proaktive Monitoring über Dashboards.

Wir empfehlen, klein anzufangen. Sie müssen nicht Ihren gesamten Bestand auf einmal integrieren. Registrieren Sie noch heute einen einzelnen Entwicklungs-Cluster oder eine kleine Gruppe von RHEL Servern, um die Daten auszuwerten. Sie können Ihre Nutzung erweitern, sobald Sie den Wert für Ihr gesamtes Team nachweisen können.

F: Was sind die häufigsten Use Cases für Kunden mit Hybrid Cloud Console?

A: Jede Organisation hat individuelle Anforderungen, aber dies sind die drei häufigsten operativen Säulen: Sicherheit, Inventory und Budget.

Die Konsole ist eine umfassende Plattform, aber die häufigsten Anwendungsfälle der Hybrid Cloud Console sind diese wirkungsvollen Workflows:

  • Vulnerability Management: Sicherheitsteams nutzen die Konsole für mehr als nur einfache Scans. Sie priorisieren Risiken basierend auf ihren Auswirkungen und nicht nur nach dem Schweregrad. Dabei filtern sie unnötige Daten heraus, um sich auf die CVEs zu konzentrieren, die ihre spezifische Umgebung tatsächlich betreffen. Anschließend generieren sie Ansible Playbooks, um diese Schwachstellen in großem Umfang zu beheben.
  • Flottenmanagement (RHEL und Red Hat OpenShift): Operations-Teams nutzen sie als einheitliches Befehlszentrum. Für RHEL bedeutet dies, dass Sie den Patch-Status und die Drift über Tausende von Servern hinweg verfolgen können. Für Red Hat OpenShift bedeutet dies, den Zustand jedes Clusters zu überwachen – unabhängig davon, ob er auf Bare Metal oder in der Cloud läuft – und Over-the-Air-Upgrades (OTA) mit einem einzigen Klick durchzuführen.
  • Kostenmanagement: Finanz- und Führungsteams verlassen sich auf die Konsole, um die finanzielle Realität der Hybrid Cloud zu visualisieren. Sie nutzen sie, um Ausgabentrends zu verfolgen, Kostendaten über verschiedene Anbieter (AWS, Azure, Google Cloud) hinweg zu normalisieren und Ausgaben zur Rechenschaftspflicht bestimmten Geschäftsprojekten zuzuordnen.

Dies sind natürlich nur die gängigsten Einstiegspunkte. Wenn Teams reifer werden, erweitern sie ihre Fähigkeiten oft um tiefere Funktionen, wie z. B. das Erstellen standardisierter Golden Images, das Automatisieren von Compliance-Audits und das Verwalten interner Anwendungskataloge.

F: Welche unerwarteten Vorteile gibt es?

Antwort: Neben dem zentralen Inventory- und Subskriptionsmanagement enthält Hybrid Cloud Console leistungsstarke operative Tools, mit denen Sie Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit, Konsistenz und Deployment bewältigen können. Viele Nutzende melden sich zunächst an, um den Status einer Subskription zu überprüfen. Sie bleiben aber oft wegen dieser drei hochwertigen Funktionen, die in der Plattform enthalten sind:

  • Automatisierte Malware-Erkennung: Im Gegensatz zu standardmäßigen Schwachstellen-Scans, die nach veralteten Paketen suchen, scannt dieser Service Ihre RHEL Systeme aktiv nach bekannten Malware-Signaturen. Er identifiziert kompromittierte Systeme, die möglicherweise über wirksame Patches verfügen, aber durch andere Sicherheitsrisiken infiziert bleiben.
  • Drift-Analyse: Die Fehlersuche, warum ein Server funktioniert, ein anderer aber nicht, ist ein klassisches Problem. Mit dem Drift-Service können Sie zwei Systeme (oder ein System mit einem Baseline-Profil) Zeile für Zeile vergleichen. Er hebt Unterschiede bei installierten Paketen, Kerneleinstellungen und Konfigurationsdateien hervor, sodass Sie Konfigurationsfehler sofort erkennen können.
  • Cloud Image Builder: Anstatt ISOs für verschiedene Umgebungen manuell zu erstellen und zu verwalten, können Sie mit diesem Tool ein Golden Image nur einmal definieren. Sie können diese einzelne Definition dann als AWS AMI-, Azure VHD- oder vSphere-Template exportieren, sodass Ihre Sicherheitsstandards unabhängig vom Cloud-Anbieter vom ersten Tag an integriert sind.

Diese Tools verwandeln Hybrid Cloud Console von einem passiven Reporting-Dashboard in einen aktiven Teil Ihrer täglichen Sicherheits- und Operations-Toolkits.

F: Beeinträchtigt die Verbindung meiner On-Premise-Infrastruktur mit Hybrid Cloud Console die Sicherheit?

A: Nein, die Verbindungsarchitektur ist nur für ausgehende Daten konzipiert. Das bedeutet, dass Sie die Kontrolle darüber behalten, welche Daten Ihre Umgebung verlassen. Es müssen keine eingehenden Firewall-Ports geöffnet werden.

Sicherheit hat für viele Unternehmen bei der Einführung einer SaaS-basierten Managementebene höchste Priorität. Um dem Rechnung zu tragen, hat Red Hat die Verbindung auf drei spezifischen Säulen aufgebaut:

  1. Ausgehende Direktive: Der Red Hat Insights Client (oder Operator in OpenShift) überträgt Daten über den HTTPS-Standardport (443) an die Konsole. Die Konsole initiiert niemals eine Verbindung zu Ihrem Rechenzentrum. Dies bedeutet, dass Sie keine Ausnahmen in Ihrer Firewall schaffen oder spezielle DMZ-Ausnahmen für eingehenden Datenverkehr erstellen müssen.
  2. Metadaten, nicht Nutzdaten: Die Konsole erfasst Konfigurationsdaten, Fehlerprotokolle und Performance-Metriken. Sie erfasst keine Nutzdaten Ihrer Anwendungen, keine Kundendatenbanken und keinen proprietären Quellcode.
  3. Granulare Obfuskation: Sie haben die vollständige Kontrolle über die Datenbereinigung. Bevor Daten Ihr Netzwerk verlassen, können Sie den Client oder die Datenerfassungsrichtlinie so konfigurieren, dass sensible Informationen wie Hostnamen, IP-Adressen oder bestimmte Schlüsselwörter entfernt werden, um vollständige Anonymität zu gewährleisten.

Da der Insights-Client Open Source ist, kann Ihr Sicherheitsteam den Code überprüfen und genau feststellen, was erfasst und gesendet wird. Es gibt dabei keine „Black Boxen“. Eine detaillierte Aufschlüsselung des Datenflusses und der Redaktionsoptionen finden Sie im Red Hat Lightspeed Data and Application Security Guide und in der Dokumention zu Red Hat OpenShift.

Ihre Infrastruktur, auf einen Blick

Hybrid Cloud Console hat sich nicht nur zu einem einfachen Reporting-Server, sondern zu einem wichtigen operativen Hub entwickelt. Durch die Vereinheitlichung Ihrer Daten in On-Premise-, virtualisierten und Public Cloud-Umgebungen wird die Verwaltung eines komplexen Bestands vereinfacht.

Die wichtigste Erkenntnis ist: Hybrid Cloud Console ist kein zusätzliches Produkt, das Sie erwerben müssen. Es ist in Ihren Red Hat Subskriptionen enthalten. Die oben beschriebenen Funktionen – von prädiktiven Analysen bis hin zur Image-Erstellung – können Sie ab sofort nutzen.

Erste Schritte mit Hybrid Cloud Console

Der Einstieg erfolgt in nur drei einfachen Schritten:

  1. Anmelden: Gehen Sie zu console.redhat.com und melden Sie sich mit Ihren Red Hat Zugangsdaten an. Wenn Sie über eine aktive Subskription verfügen, dann wartet Ihr Konto bereits auf Sie.
  2. Host verbinden: Falls noch nicht geschehen, registrieren Sie Ihr erstes System mit dem Client von Red Hat Lightspeed (ehemals Insights), um den Datenfluss sofort zu sehen.
  3. Lesezeichen für diesen Guide setzen: In den kommenden Wochen werden wir die obigen Antworten mit Links zu detaillierten technischen Anleitungen für Image Builder, Kostenmanagement und Red Hat Lightspeed aktualisieren.

Haben Sie eine spezielle Frage, die wir nicht beantwortet haben? Melden Sie sich bei console.redhat.com an und klicken Sie unten rechts im Bildschirm auf die Schaltfläche Feedback.

Produkttest

Red Hat OpenShift Container Platform | Testversion

Eine konsistente Hybrid Cloud-Basis für die Erstellung und Skalierung containerisierter Anwendungen.

Über die Autoren

Arianna is a Senior Technical Product Manager for the Hybrid Cloud Console. She brings 5+ years of experience in Product Management and Product Marketing in the tech industry.

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