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Success Story

Adobe optimiert Kundenerlebnis mit der Cloud

Fakten

  • Branche: Software
  • Region: Weltweit
  • Hauptsitz: San José, Kalifornien
  • Unternehmensgröße: 13.500 Mitarbeiter

...Durch diese Standardisierung und die Arbeit in einem vertrauten Framework spart Adobe jährlich 2–3 Millionen Dollar ein.

Mitch Nelson, Director of Managed Services, Adobe

Übersicht

Als Marktführer für digitale Medien war sich Adobe bewusst, dass neue Cloud-basierte Angebote den Anforderungen der eigenen Kunden deutlich besser entsprechen würden. Das Unternehmen entschloss sich deshalb, den Cloud-basierten Zugriff auf seine Sandbox zu ermöglichen – eine Umgebung, in der Kunden mit Adobe Produkten eigene Anwendungen entwickeln können – und eine SaaS-Option (Software-as-a-Service) zur einfachen Bereitstellung der Kundenlösungen anzubieten. Möglich wurde all dies durch Red Hat® Enterprise Linux® und Amazon Web Services (AWS).

Red Hat stellt Adobe eine flexible IT-Arbeitsfläche bereit

Adobe nutzt Red Hat Enterprise Linux und AWS, um seinen Kunden den Zugriff auf die eigenen Sandbox-Ressourcen und eine SaaS-Option zur Bereitstellung Adobe-basierter Lösungen anzubieten.

Der Weg zum Erfolg

Die Herausforderung: Eine vereinfachte Methode zum Softwarekauf für Kunden

Adobe ist weltweit bekannt für seine Software, die lange Zeit hauptsächlich mit Schutzhüllenverträgen vertrieben und in Läden verkauft wurde. 2007 leitete Mitch Nelson, Director of Managed Services, die Umstellung auf die Cloud ein. Damals war die Cloud noch ein relativ neues Konzept, doch Nelson hatte die potenziellen Vorteile sofort erkannt.

Schon bald wurden von Kundenseite erste Wünsche nach einer einfachen, bequemen Bereitstellung von Software in der Cloud laut. Um das eigene Überleben zu sichern, musste sich Adobe schnell auf diesen radikalen Kurswechsel einstellen. Um Kosten zu sparen und den Umsatz zu steigern, begann Nelson damit, die Adobe Produkte zu erweitern und unter anderem auch einen vereinfachten Zugriff auf die Sandbox-Ressourcen von Adobe sowie eine neue SaaS-Option für Kundenanwendungen zu implementieren.

Seine größte Herausforderung bestand darin, die am besten geeignete Technologie für diese Aufgabe zu finden.

Case Study

Red Hat Enterprise Linux und Amazon Web Services unterstützen Adobe beim Angebot Cloud-basierter Lösungen

Die Lösung: Bereitstellung einer Cloud-Technologie, der Kunden vertrauen

Durch die Implementierung des sicheren, flexiblen und skalierbaren Betriebssystems Red Hat Enterprise Linux ermöglichte Adobe seinen Kunden den mühelosen Zugriff auf die Adobe LiveCycle-Sandbox aus ihrer eigenen Kundenumgebung oder der Cloud. Dort können sie die Adobe Produkte nutzen, um eigene Experimente durchzuführen, Evaluierungen vorzunehmen und Prototypen für neue Lösungen zu erstellen.

Der Flexibilität von Red Hat Enterprise Linux hat Adobe auch die Entwicklung einer SaaS-Option zu verdanken, die Kunden mithilfe von AWS bei der deutlich schnelleren Bereitstellung ihrer Adobe-basierten Lösungen behilflich ist. „Red Hat ist die logische Wahl für die Cloud“, so Nelson. „Wir haben diese Entscheidung noch kein einziges Mal bereut.“

Das Resultat: Die Geschwindigkeit, die Kunden sich wünschen

Kunden haben jetzt die Möglichkeit, mühelos in der Adobe Sandbox zu arbeiten und ihre neu erstellten Anwendungen umgehend bereitzustellen. „Statt einer Wartezeit von 2 oder 3 Monaten können wir die benutzerdefinierten Apps unserer Kunden nun innerhalb von 2 oder 3 Tagen bereitstellen. Gegenüber der Situation vor 5 Jahren ist das ein ungeheurer Fortschritt“, freut sich Nelson.

Das neue SaaS-Modell ermöglicht Kunden subskriptionsbasierte Preise und Skalierbarkeit und sichert Adobe gleichzeitig eine neue regelmäßige Einnahmequelle. „Mithilfe der Cloud können wir eine spürbar schnellere Markteinführung realisieren und unseren Kunden rasch einen echten Mehrwert bieten“, so Nelson.

Red Hat ermöglicht es [unseren Kunden], ... wie in der Cloud durchgängig dasselbe Betriebssystem oder dieselbe Produktreihe zu verwenden. Durch diese Standardisierung und die Arbeit in einem vertrauten Framework spart Adobe jährlich 2–3 Millionen Dollar ein.

Mitch Nelson, Director of Managed Services, Adobe