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Success Story

Indische Kreditauskunftei erhält neue Plattform zur Unterstützung des Unternehmenswachstums

Credit Information Bureau (India) Limited (CIBIL) erstellt Kreditauskünfte, die Kreditgeber bei der Beurteilung und Genehmigung von Kreditanträgen unterstützen. Das Unternehmenswachstum von CIBIL wurde durch eine IT-Infrastruktur eingeschränkt, die für das Hinzufügen neuer IT-Anwendungen mehr Server voraussetzte. Dank seiner Entscheidung für Red Hat® Enterprise Virtualization konnte das Unternehmen seine Hardware- und sonstigen Kosten senken und von einer agileren Plattform profitieren.

Kunde seit

2012

Mumbai, Indien

Finanzbranche

Ziel

Unterstützung des Wachstums und Verbesserung der geschäftlichen Flexibilität mithilfe einer leistungsstarken Virtualisierungsplattform

Hardware

  • Dual Socket 10-Core Intel Xeon MP, 2267 MHz Prozessor

Der Einsatz von Red Hat Enterprise Virtualization auf Servern mit Intel Xeon-Prozessoren überzeugt mit den niedrigsten Gesamtbetriebskosten in dieser Klasse, einer hervorragenden Performance und Skalierbarkeit sowie einem umfangreichen System aus Hardware und Unternehmenssoftware und ist somit die Komplettlösung für den Aufbau einer idealen Infrastrukturplattform für die Zukunft.

Shiju Rawther, Vice President, IT, Credit Information Bureau (India) Limited (CIBIL)

Neue Möglichkeit zur Unterstützung des Unternehmenswachstums benötigt

Als erste und größte Kreditauskunftei in Indien spielt CIBIL für das Finanzsystem des Landes eine strategische Rolle. Die Produkte von CIBIL haben die Art und Weise des Kreditmanagements sowohl seitens der Kreditgeber als auch seitens der Verbraucher in Indien deutlich verbessert.

Als wachsendes Unternehmen in der indischen Finanzdienstleistungsbranche hat CIBIL geschäftliche Anforderungen, die einer ständigen Weiterentwicklung unterliegen, um den sich ändernden Bedürfnissen der Kreditgeber, die Kredite bewerten, sowie der Kreditnehmer, die Kredite beantragen, gerecht zu werden. „Unsere Kernanwendungen für das Kreditrating und die Berichterstattung stammen von Dun & Bradstreet und TransUnion“, so Shiju Rawther, Vice President, IT, CIBIL. „Daneben verfügen wir über zahlreiche andere geschäftskritische Anwendungen für unterschiedliche Geschäftsbereiche.“

Plattform für neue Anwendungen gesucht

Im unternehmenseigenen Rechenzentrum von CIBIL wurden auf mehr als 100 Servern wichtige Geschäftsanwendungen gehostet, doch die IT-Infrastruktur schränkte das Wachstum des Unternehmens ein. „Mit der Expansion unseres Unternehmens entstanden zahlreiche neue Anforderungen, für die neue IT-Anwendungen entwickelt werden mussten“, erläutert Rawther. Doch bei der vorhandenen Infrastruktur war eine weitere Expansion ohne Hinzufügen zusätzlicher Server nur beschränkt möglich.

Eine weitere Herausforderung bestand in dem Zeitaufwand, der sich bei der Hinzufügung neuer Anwendungen aus der Erweiterung der damit verbundenen Infrastruktur ergibt. „Die Beschaffung der physischen Hardware für eine neue Geschäftsanwendung nahm in der Regel fast zwei Monate in Anspruch“, erläutert Rawther. Die langen Fristen, die mit der Inbetriebnahme neuer Anwendungen einhergingen, wirkten sich natürlich negativ auf die operative Flexibilität und Agilität des Unternehmens aus.

Um auf das anhaltende Wachstum und die sich ändernden Geschäftsanforderungen reagieren zu können, suchte CIBIL eine kosteneffiziente, stabile, skalierbare und leistungsstarke Virtualisierungsplattform, die in der Lage ist, die strategischen Anwendungen der Kreditauskunftei zu unterstützen.

CIBIL entscheidet sich für Red Hat Plattform mit Mehrwert

CIBIL führte eine Analyse der Gesamtbetriebskosten sowie des ROI durch, die zeigte, dass Red Hat Enterprise Virtualization die niedrigsten Gesamtbetriebskosten seiner Klasse aufweist. „Das Nutzenversprechen und die Vorteile der Open Source-Lösungen von Red Hat waren so überzeugend, dass es sinnvoll war, ein solides Geschäftsmodell für die Geschäftsleitung von CIBIL sowie für Entscheidungsträger in den Geschäftsbereichen und bei den Benutzern zu entwickeln“, so Rawther.

CIBIL führte die Implementierung von Red Hat Enterprise Virtualization in mehreren Phasen durch. In der ersten Phase wandte das Unternehmen die Lösung zunächst auf die Umgebung für Benutzerakzeptanztests und einige zweitrangige Anwendungen an. Das IT-Team war in der Lage, einen einzigen Server für das Hosting von 15 virtuellen Rechnern zu virtualisieren. „Bereits in der ersten Phase konnten wir auf vier physische Boxen verzichten – ein hervorragendes Ergebnis“, erläutert Rawther.

Nach der erfolgreichen Migration verschiedener Geschäftsanwendungen begann CIBIL mit Phase 2 und übertrug seine strategischen Geschäftsanwendungen auf die neue Plattform. „Aufgrund des Vertrauens, das wir bei der Implementierung der Virtualisierungslösung von Red Hat gewonnen hatten, migrierten wir in der zweiten Phase bestimmte Kernanwendungen unseres Unternehmens, wie beispielsweise die Kreditratinganwendungen, zur zweiten virtuellen Box“, berichtet Rawther. In dieser Phase konnten außerdem 26 neue Anwendungsanforderungen der Geschäftsbereiche berücksichtigt werden. CIBIL reduzierte seine Infrastruktur um weitere vier Server, während auf einem einzigen Server 18 virtuelle Rechner gehostet wurden.

CIBIL erzielt ROI von 12,5 Millionen INR

Die virtualisierte Plattform von CIBIL war mit verschiedenen Vorteilen verbunden:

  • Verbesserte Servernutzung
  • Vereinfachtes Management
  • Reduzierung der Hardware- und Stromkosten

Red Hat Enterprise Virtualization versetzte CIBIL in die Lage, schnell auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren. Das Unternehmen konnte in weniger als 48 Stunden eine Produktionsplattform erstellen – eine Aufgabe, die zuvor fast zwei Monate in Anspruch genommen hatte. „Red Hat Enterprise Virtualization hat unserem Unternehmen dabei geholfen, agiler zu werden“, so Rawther.

Darüber hinaus hat Red Hat Enterprise Virtualization CIBIL in die Lage versetzt, zahlreiche neue Anwendungsanforderungen zu erfüllen, was zu einer besseren Verwaltbarkeit und Analyse der Kundendaten führte. „Die Lösungen von Red Hat sind skalierbar. Das bedeutet, dass sie auf der operativen Ebene unseren wachsenden Anforderungen im Bereich Datenanalyse gerecht werden“, erklärt Rawther.

CIBIL erzielt Einsparungen

Die vom Unternehmen erzielte Gesamteinsparung ist beeindruckend. Dank einer erheblichen Reduzierung des Serverbedarfs konnte das Unternehmen eine deutliche Reduzierung der Hardware- und Energiekosten erzielen. „Wir konnten nicht nur die Zahl der physischen Boxen um acht Boxen verringern, sondern es entfiel dank Red Hat Enterprise Virtualization auch die Notwendigkeit, 26 neue Boxen zu beschaffen, um die neuen Anforderungen erfüllen zu können“, so Rawther.

Durch die Gesamtheit der Einsparungen, die CIBIL im Hinblick auf die Server, die reduzierte Wartung und den niedrigeren Energiebedarf für Strom und Kühlung erzielte, konnte das Unternehmen mit der neuen Virtualisierungsplattform einen ROI von etwa 12,5 Millionen INR verzeichnen.

„Der Einsatz von Red Hat Enterprise Virtualization auf Servern mit Intel Xeon-Prozessoren überzeugt mit den niedrigsten Gesamtbetriebskosten in dieser Klasse, einer hervorragenden Performance und Skalierbarkeit sowie einem umfangreichen System aus Hardware und Unternehmenssoftware und ist somit die Komplettlösung für den Aufbau einer idealen Infrastrukturplattform für die Zukunft“, so Rawther.

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