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Success Story

Das CLIMB-Projekt hilft Forschern im Vereinigten Königreich dabei, medizinische Daten zu speichern und zu teilen

Fakten

Branche: Medizinische Forschung
Region: EMEA
Hauptsitz: Vereinigtes Königreich
Unternehmensgröße: 15 Mitarbeiter, die an vier Universitäten arbeiten und über 100 Forschungsgruppen unterstützen

Die meisten Mikrobiologen sind keine Computerexperten. CLIMB bietet eine Plattform für den Zugang zu IT-Ressourcen, die ihnen dabei hilft, schnell und problemlos zusammenzuarbeiten.

Dr. Thomas Connor, Co-Investigator, CLIMB

Überblick

Das Projekt Cloud Infrastructure for Microbial Bioinformatics (CLIMB), ein gemeinsames Projekt von vier Universitäten im Vereinigten Königreich, wollte kostenlose, Cloud-basierte Compute-, Storage- und Analysetools zur Verfügung stellen, die akademischen Forschern dabei helfen, neue medizinische Durchbrüche zu erreichen. Mithilfe von Red Hat® Consulting setzte das Projekt eine skalierbare Cloud-Plattform und Red Hat Ceph Storage ein, um die riesigen Mengen an Forschungsdaten zu verarbeiten und globale Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Der Weg zum Erfolg

Die Herausforderung: Medizinische Forschungsdaten teilen, um Zusammenarbeit und Innovation zu fördern

Vor CLIMB haben Forscher an Universitäten im Vereinigten Königreich oft auf kostenpflichtige lokale Server zurückgegriffen, um ihren Storage- und Analysebedarf zu decken. Infolgedessen war es für Institutionen und Forschungsgruppen nicht einfach, Software zu teilen oder Daten zu reproduzieren, was für die wissenschaftliche Forschung unerlässlich ist. Das Ziel von CLIMB ist es, softwarebasierte Lösungen und Standard-Hardware zu benutzen, um die Zusammenarbeit zu vereinfachen. „Dadurch, dass Universitäten unterschiedliche Systeme benutzten, war es sehr schwierig, Daten auszutauschen“, so Dr. Thomas Connor, Co-Investigator für CLIMB. „Die Kooperation zwischen Forschern war zu kompliziert. Ressourcen zu teilen ist ein wunderbarer Weg, die Zusammenarbeit zu ermöglichen.“

Case Study

Das CLIMB-Projekt unterstützt Forschungskooperation mit Red Hat Ceph Storage

Die Lösung: Aufbau einer Cloud-Plattform mit skalierbarem Object Storage

Mit Lösungen von Red Hat hat CLIMB eine robuste, aber dennoch einfach zu handhabende Plattform geschaffen, die bei Bedarf skaliert werden kann. „Die meisten Mikrobiologen sind keine Computerexperten“, so Connor. „CLIMB bietet eine Plattform für den Zugang zu IT-Ressourcen, um ihnen schnell zu helfen, ihre Arbeit zu vereinfachen und effizient zusammenzuarbeiten.“ Zusätzlich setzt das Projekt Speicherplatz für hunderte Terabyte an Daten ein, der auch auf Petabytes und darüber hinaus skaliert werden kann. „Durch die Funktionen von Red Hat Ceph Storage können wir diese großen Volumen effizient teilen“, sagt Connor. „Wir sind zuversichtlich, dass wir auch für Forschungsdaten zukünftiger Generationen ausreichend Speicherplatz haben.“

Ergebnis: Einfacherer Datenaustausch für globale Problemlösungen

Mit der Red Hat Lösung können Daten effizienter unter Forschern geteilt werden – im Vereinigten Königreich und darüber hinaus. Dadurch können Forscher schneller auf Epidemien reagieren. „Wir sind Fachleute darin, Laborergebnisse auf reale Probleme in der Welt zu übertragen ... Da wir uns oft auf Themen wie Krankheiten konzentrieren, beschäftigen wir uns auch mit globalen Problemen“, so Connor. Zum Beispiel verwendeten Teams das System, um Informationen während des Ebola-Ausbruchs in Afrika auszutauschen. CLIMB hat seine Speicherkosten deutlich reduziert, indem es zu einer Cloud-basierten Lösung gewechselt ist. „Die Kosten pro Terabyte auf dem CLIMB-System betragen ungefähr die Hälfte der Kosten des Systems, das wir vorher benutzt hatten“, sagt Connor.

Red Hat Ceph Storage bietet Object Storage und Block Storage mit unglaublich hoher Performance. Wir können die Lösung nutzen, um Kopien von Images auf unserem System zu speichern, sodass andere Forscher diese herunterladen und benutzen können. ... Wir sind zuversichtlich, dass wir auch für Forschungsdaten zukünftiger Generationen ausreichend Speicherplatz haben.

Dr. Thomas Connor, Co-Investigator, CLIMB