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Success Story

Deutsche Bank optimiert Entwicklungsplattform, demokratisiert IT

Deutsche Bank

Fakten

Branche: Finanzdienstleistungen
Region: EMEA
Unternehmenssitz: Frankfurt
Unternehmensgröße: ca. 91.000 Mitarbeiter in 60 Ländern

Unsere Durchführung mit Fabric und Red Hat OpenShift Container Platform ist nichts anderes als die Demokratisierung der IT. Denn damit geben wir jedem Entwickler in unserem Unternehmen leistungsstarke Technologien an die Hand.

TOM GILBERT, MANAGING DIRECTOR, GLOBAL HEAD OF CLOUD, APPLICATION AND INTEGRATION PLATFORMS, DEUTSCHE BANK

Übersicht

Als Marktführer der Bankenbranche mit Privat-, Firmen- und Treuhandkunden hat sich die Deutsche Bank die digitale Transformation auf die Fahne geschrieben. So wollte das Unternehmen die Erfahrungen der Bankkunden und der Nutzer seiner Backend-Technologie verbessern, darunter Mitarbeiter, externe Anbieter und Entwickler, die mit der Plattform Anwendungen entwickeln und ausführen. So hat die Deutsche Bank mithilfe von Red Hat® Lösungen eine Open Source Platform-as-a-Service (PaaS) entwickelt, um die DevOps-Kollaboration zu vereinfachen, Kapazitäten zu optimieren und die Effizienz zu steigern, und zwar durch eine Verkürzung der End-to-End-Anwendungsentwicklung von sechs bis neun Monaten auf gerade einmal zwei bis drei Wochen.

Gewinner des Red Hat Innovation Awards 2019

Der Weg zum Erfolg

Herausforderung: Plattformoptimierung für eine effiziente Entwicklung

Die Deutsche Bank wollte ihre Entwicklungszyklen verkürzen und so schnellere Markteinführungszeiten für ihre Produkte gewährleisten. Allerdings bremste ihre restriktive Infrastruktur Integration und Anwendungsentwicklung aus. Die Verwaltung Tausender Server und Datenbanken behinderte das Wachstum und die Einführung neuer Technologien. Dazu Emma Perkins, PaaS Portfolio Manager bei der Deutschen Bank: „Bis dato haben wir für verschiedene Datenbanken unterschiedliche Betriebssysteme eingesetzt.“ Die Bank wollte außerdem ihre traditionellen Wasserfallprozesse durch einen DevOps-Ansatz ersetzen. Zwecks Erfüllung dieser Anforderungen entschied sich das Unternehmen für PaaS, womit sich Entwicklung und Management optimieren, Risiken reduzieren und eine einfache Skalierung realisieren lassen und agilere Workloads im gesamten Geschäft unterstützt werden.

Case Study

Deutsche Bank demokratisiert Entwicklung mit globaler Red Hat Plattform

Lösung: Entwicklung einer neuen Plattform mit Open Source-Technologie

So entschied sich die Deutsche Bank, mit der Hilfe von Red Hat eine containerisierte, auf Microservices basierende Plattform zur Anwendungsentwicklung namens Fabric zu bauen. Die Lösung dient als Host für Systeme und Tools und bietet On-Demand-Computing für alle Anwendungsentwicklungs-Teams des Unternehmens. Dazu Tom Gilbert, Managing Director, Global Head of Cloud, Application and Integration Platforms bei der Deutschen Bank: „Red Hat konnte mit einem Paket aus Open Source, Anbieterunterstützung, Patching und Management aufwarten, also all die Dinge, die wir als reguliertes Unternehmen benötigen. Der Umstieg von virtuellen Rechnern auf Container und traditionellen Anwendungen auf Microservices ist für uns ein Riesenschritt. Dazu benötigten wir einen Partner, der uns beim Aufbau unserer Entwicklungsfunktionen unterstützt und unsere Entwickler weltweit entsprechend schult, damit wir eine maximale Rendite erzielen können.“

Ergebnis: Mehr Effizienz sowie Zeit- und Kosteneinsparungen

Fabric bietet einen schnelleren Zugriff auf Ressourcen, sorgt für mehr Produktivität bei den Entwicklern sowie eine beschleunigte Markteinführung. So dauert es nicht wie vorher sechs bis neuen Monate, sondern nur noch zwei bis drei Wochen, um Anwendungen vom Machbarkeitsnachweis bis zur Produktion zu bringen. „Unsere Durchführung mit Fabric und OpenShift ist nichts anderes als die Demokratisierung der IT“, so Gilbert. „Denn damit geben wir jedem Entwickler in unserem Unternehmen leistungsstarke Technologien an die Hand.“ Dazu konnte die Deutsche Bank die DevOps-Kollaboration mit einer flexiblen Integration sowie einem agilen Ansatz vereinfachen. Ebenfalls gelungen sind die Optimierung des Ressourcenzugriffs, der Nutzung von Rechenzentren und Cloud-Kapazität sowie die Einsparung von Zeit, Geld und Ressourcen. Dazu Gilbert weiter: „Wir betreiben eine globale Plattform, die Tausende Anwendungen mit einem einzigen Betriebssystem und einer riesigen Anzahl an Workloads unterstützt, und das auf nur einem kleinen Teil der Infrastruktur. Das sorgt für höchste Effizienz nicht nur bei der Nutzung, sondern auch bei den Kosten.“

Nie zuvor konnten wir Funktionen über so viele Infrastruktur-Anbieter oder Funktionen für Entwickler anbieten, um die Plattform entwickeln zu können, die wir jetzt bereitstellen. All das war möglich, weil wir uns für Red Hat OpenShift Container Platform entschieden haben. Wir können uns damit entscheidend von unseren Mitbewerbern absetzen, weil wir Änderungen schnell und effizient implementieren können.

EMMA PERKINS, PaaS PORTFOLIO MANAGER, DEUTSCHE BANK