Success Story

Everpure unterstützt Hersteller dabei, Apps mit einer einheitlichen Plattform für VMs und Container 3-mal schneller bereitzustellen

Everpure Logo

Branche:
IT 

Region:
Nordamerika (NA)

Hauptsitz:
Santa Clara, Kalifornien, USA

Größe:
6.000

Everpure (ehemals Pure Storage) ermöglicht es Unternehmen, mit einer branchenführenden, sich ständig weiterentwickelnden Plattform für Storage- und Datenmanagement ihre Daten zu kontrollieren. Diese Plattform unterstützt Unternehmen dabei, das Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen, indem sie dafür sorgt, dass diese Daten zugänglich, intelligent und auf das KI-Zeitalter vorbereitet sind. Außerdem sorgt sie für ein problemloses Datenmanagement, während gleichzeitig die Performance gesteigert und der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Everpure wurde bei den Red Hat Ecosystem Innovation Awards 2026 als „Virtualization Transformation Partner of the Year“ ausgezeichnet.

Als ein weltweit tätiger Automobilhersteller die IT-Effizienz steigern und die Plattformkosten sowohl für traditionelle als auch für moderne Workloads senken musste, wandte er sich an seinen langjährigen Partner Everpure und an Red Hat. Das Team entwickelte auf Basis von Portworx by Everpure, Red Hat® OpenShift® Virtualization und Red Hat Ansible® Automation Platform eine einheitliche Plattform, die Automatisierung, Disaster Recovery und richtliniengesteuerte Kontrollen unterstützt. Mit der neuen Lösung hat der Hersteller die Provisionierungszeiten um 90 % verkürzt, die Plattformkosten um 38 % gesenkt und kann Anwendungen 3-mal schneller bereitstellen, um Innovationen voranzutreiben. 

Herausforderung

Vereinheitlichung von IT-Umgebungen zur Steigerung von Effizienz und Kontrolle

Große Automobilhersteller müssen in ihren IT-Abläufen ein Gleichgewicht zwischen Flexibilität, Kostenkontrolle und Skalierbarkeit finden. Viele verfügen über traditionelle, fragmentierte IT-Umgebungen, was zu Ineffizienz führen kann. Bei einem bestimmten internationalen Unternehmen hatten die uneinheitlichen Infrastrukturen in den Bereichen Fertigung, Unternehmens-IT sowie Forschung und Entwicklung zu inkonsistenten Modellen für Deployment, Wiederherstellung und Governance geführt. Gleichzeitig hatten Veränderungen bei Virtualisierungsanbietern Unsicherheiten hinsichtlich Lizenzierung, Preismodellen und langfristiger Flexibilität verursacht. 

Der Automobilhersteller erkannte, dass er eine einheitliche hybride Plattform benötigte, die sowohl traditionelle als auch moderne Workloads mit strengen Anforderungen an die Verfügbarkeit unterstützen und gleichzeitig KI/ML-Initiativen sowie die Edge-Verarbeitung in verteilten Umgebungen ermöglichen sollte. Diese Transformation erforderte die Migration umfangreicher Systemdatenmengen bei minimalen Betriebsunterbrechungen, die Sicherstellung einer effektiven Disaster Recovery bei nahezu null Datenverlust sowie die Konsolidierung unterschiedlicher Storage-Systeme zu einem einzigen, global skalierbaren Modell, das Tausende von Workloads unterstützen kann, ohne dass dabei Performance oder Kontrolle beeinträchtigt werden.

Lösung

Aufbau einer einheitlichen, skalierbaren Basis für moderne Workloads

Der Automobilhersteller schloss eine Partnerschaft mit Portworx by Everpure und Red Hat, um eine einheitliche, offene, softwaredefinierte Plattform zu schaffen, die sowohl virtuelle Maschinen (VMs) als auch Container unterstützt und auf Portworx by Everpure sowie Red Hat OpenShift Virtualization basiert. 

Das Team entschied sich für Red Hat aufgrund der unternehmensgerechten Kubernetes-Funktionen, der führenden Rolle im Open Source-Bereich und der Fähigkeit, ein konsistentes Hybrid Cloud-Erlebnis in globalen Umgebungen zu bieten. Der Automobilhersteller entschied sich für Portworx als Datenschicht, um Workflows zu automatisieren, zustandsbehaftetes Kubernetes mit Replikation und DR zu ermöglichen und Datenoperationen überall dort zu vereinheitlichen, wo OpenShift eingesetzt wird. So wird eine unkontrollierte Ausbreitung von CSI in verschiedenen Storage-Umgebungen verhindert.

Der Automobilhersteller entschied sich für Portworx als Datenschicht, um Workflows zu automatisieren, zustandsbehaftetes Kubernetes mit Replikation und DR zu ermöglichen und Datenoperationen überall dort zu vereinheitlichen, wo OpenShift eingesetzt wird. So wird eine unkontrollierte Ausbreitung von CSI in verschiedenen Storage-Umgebungen verhindert.

Der Hersteller, Everpure und Red Hat Professional Services entwickelten zunächst gemeinsam die neue Architektur und stellten anschließend Multi Cluster-OpenShift-Umgebungen in den weltweiten Rechenzentren des Herstellers bereit. Das Team, dem auch ein Red Hat Technical Account Manager (TAM) angehört, integrierte Automatisierung mit Red Hat Ansible Automation Platform, Beobachtbarkeit und Disaster Recovery und migrierte Tausende von Workloads zu der neuen, einheitlichen Plattform. Die neue Lösungsarchitektur verbindet Everpure und andere Daten-Storage-Plattformen über eine gemeinsame Control Plane, um sowohl VMs als auch Container beim Hersteller zu verwalten. Sie umfasst automatisierte Provisionierung, Skalierung und Lifecycle Management mit GitOps, richtliniengesteuerte Kontrollen sowie integrierte Disaster Recovery mit nahezu null Datenverlust und kurzen Wiederherstellungszeiten.

Von Everpure verwendete Software und Services

OpenShift Virtualization 2_2x

Red Hat OpenShift Virtualization

Ansible Automation Platform Image

Red Hat Ansible Automation Platform

Ergebnis

Support für mehr Innovation, Effizienz und Wettbewerbsvorteile

Durch die Zusammenarbeit mit Everpure und Red Hat hat der Automobilhersteller eine Plattform geschaffen, die die Bereitstellung von IT-Services beschleunigt, Betriebsrisiken verringert und mehr Ressourcen für Innovationen freisetzt. So wurden beispielsweise die Provisionierungszeiten dank automatisierter Workflows von 5 bis 10 Tagen auf weniger als 2 Stunden verkürzt – eine Reduzierung um 90 %. Mit Self Service-Vorlagen können Entwicklungsteams Umgebungen noch am selben Tag bereitstellen, was die Agilität und die Zufriedenheit der Nutzenden erhöht. Gleichzeitig ersetzt ein einheitliches, richtliniengesteuertes Automatisierungsmodell die zuvor fragmentierten Prozesse des Herstellers, bietet dabei nahezu null Datenverlust und Wiederherstellungszeiten von unter 1 Minute für kritische Workloads, um Risiken und ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren.

Durch die Umstellung auf eine offene, softwaredefinierte Architektur hat das Unternehmen die Gesamtbetriebskosten um rund 38 % gesenkt und damit Mittel für Innovationen in den Bereichen KI, Edge Computing und moderne Fertigung freigesetzt. Mit der standardisierten globalen Plattform, die sowohl traditionelle als auch cloudnative Workloads unterstützt, können Entwicklungsteams Anwendungen bis zu 3-mal schneller bereitstellen. 

„Dank einer skalierbaren Infrastruktur auf Basis von Red Hat OpenShift und Portworx können unsere Kunden von den sich ergänzenden Stärken beider Plattformen in den Bereichen Anwendungsorchestrierung und Datenmanagement profitieren und die Effizienz ihres Tagesgeschäfts steigern“, so Greg Muscarella, General Manager bei Everpure Portworx. „Gleichzeitig können sie die Ausweitung auf Use Cases der nächsten Generation, die auf Containern und KI basieren, mit mehr Agilität und Wettbewerbsvorteilen beschleunigen.“

Zugehörige Ressourcen

Microsoft Logo

Microsoft Azure Red Hat OpenShift ermöglicht skalierbare generative KI bei der Banco Bradesco.

Capgemini Logo

Capgemini unterstützt Banken dabei, mit einem auf Red Hat OpenShift basierenden Blueprint schneller zu modernisieren.

Google Cloud Logo

Google Cloud und Red Hat helfen einem Anbieter digitaler Medien, seine KI-Kosten durch flexible Hardware zu senken.

One Technology Logo

One Technology maximiert die Effizienz von Behörden durch strategische IT-Automatisierung.

Logicalis Logo

Logicalis Spain unterstützt Piñero dabei, das Kundenerlebnis mit Red Hat Cloud Services zu sichern.

Innovators in the Open Logo

Open Source fördert Innovationen. Diese Tatsache wird am besten am Beispiel von Red Hat Kunden veranschaulicht, die mit Open Source-Technologien neue Maßstäbe setzen. Wir nennen diese Unternehmen „Innovators in the Open“ und freuen uns, Ihnen deren Stories zu präsentieren.