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Success Story

SIA senkt den Zeitaufwand für die Transaktionsverarbeitung um 270 %

SIA, ein führendes europäisches Unternehmen im Bereich Planung, Entwicklung und Management von Technologieinfrastrukturen und Services für Unternehmensorganisationen, hat sich für ein Betriebssystem und eine Virtualisierungsplattform von Red Hat entschieden, um die betriebliche Effizienz zu steigern. Zu den Vorteilen zählen unter anderem ein vereinfachtes Management und erhebliche Verbesserungen bei der Zuverlässigkeit und Performance des Systems.

Kunde seit

2004

Mailand, Italien

Finanzbranche

Ziel

Steigerung der betrieblichen Effizienz und Optimierung der Performance in Hochleistungsnetzwerken mit einem jährlichen Datenvolumen von 293,3 Terabyte

Hardware

  • Intel x86-Server

Zuverlässigkeit und Systemperformance sind für uns entscheidende Kriterien. Die Tatsache, dass wir uns auf modernste Technologien und Top-Services verlassen können, stellt für uns einen echten Geschäftsvorteil dar.

Fabio Grignani, Senior Vice President, SIA

Betriebliche Effizienz im Fokus

Allein im Jahr 2013 verarbeitete SIA 2,7 Milliarden Kartenzahlungen, 2,2 Milliarden Überweisungen und Abbuchungen sowie 28,6 Milliarden Handels- und Nachhandelstransaktionen. Dabei musste ein Datenvolumen von 293,3 Terabyte im Netzwerk übertragen werden.

Bei der ununterbrochenen Verarbeitung derartiger Transaktionsvolumen ist die betriebliche Effizienz von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, im Wettbewerb nicht zurückzufallen. Aus diesem Grund entschied man sich bei SIA für Technologien und Services von Red Hat, um die anspruchsvolle Unternehmensumgebung zu optimieren und zu unterstützten.

Offene Standards für nachhaltigen Erfolg

Wie viele andere Unternehmen hat sich SIA in den letzten Jahren weiterentwickelt und Open Source-Technologie integriert. Das Unternehmen führt nun Red Hat Enterprise Linux und Red Hat Satellite auf etwa 200 physischen Servern und 400 virtuellen Servern aus. 2013 entschied man sich bei SIA für Red Hat Enterprise Virtualization, um die Migration von proprietärer Hardware auf eine Intel x86-basierte Plattform zu unterstützen. Das Unternehmen führte außerdem die Red Hat JBoss® Enterprise Application Platform für die Entwicklung wichtiger Anwendungen und Services ein und befasst sich derzeit mit Red Hat CloudForms mit dem Ziel, eine erweiterte Cloud-Infrastruktur zu entwickeln.

„Mit Red Hat haben wir einen Partner gefunden, der in der Lage ist, mit uns zusammenzuarbeiten und uns bei all unseren technologischen Anforderungen zu unterstützen – und der gleichzeitig jederzeit gesprächs- und kooperationsbereit ist“, so Fabio Grignani, Senior Vice President bei SIA. „Zuverlässigkeit und Systemperformance sind für uns entscheidende Kriterien. Die Tatsache, dass wir uns auf modernste Technologien und Top-Services verlassen können, stellt für uns einen echten Geschäftsvorteil dar.“

Deutliche Performance-Steigerungen

Obwohl die Migration noch nicht ganz abgeschlossen ist, hat sie bereits zu einer Reihe spürbarer Ergebnisse geführt. SIA hat den Zeitaufwand für die Transaktionsverarbeitung um bis zu 270 % gesenkt, die Flexibilität seiner Systeme erhöht und den Betrieb deutlich vereinfacht. Dank all dieser Erfolge konnte das Unternehmen seine Kosten deutlich senken und gleichzeitig ein mögliches Vendor Lock-in vermeiden.

Die Einführung dieser neuen virtuellen Infrastruktur hat zudem die Wettbewerbsfähigkeit von SIA auf dem Markt gestärkt und dem Unternehmen die Möglichkeit geboten, einen starken Anstieg der Anzahl der von diesen Systemen unterstützten Transaktionen zu bewältigen.