Mehr Autonomie und einheitlichere Standards für Data Scientists
Mit OpenShift AI wird sichergestellt, dass Data Scientists über die erforderliche Autonomie verfügen, um Modelle zu entwerfen und zu erstellen, mit denen sie auf der Grundlage solider Standards intelligente Anwendungen entwickeln können. Das Chaos, Umgebungen manuell neu konfigurieren zu müssen, wenn Modelle gewechselt werden, gehört der Vergangenheit an. Sie können nun mehr Zeit für das Erstellen von Modellen aufwenden.
„Durch die Ergänzung unserer Ressourcen um Red Hat OpenShift AI haben unsere Data Scientists mehr Autonomie und können höhere Standards erzielen.“, sagte Ömer Uyar, CTO, Intertech.
Wenn Data Scientists mit der Entwicklung eines neuen Modells beginnen, dienen Self Service-Funktionen als Guide für den Aufbau einer bedarfsgerechten Entwicklungsumgebung für KI-Modelle. Sie wählen einfach ein geeignetes vorgefertigtes Basis-Image oder ein benutzerdefiniertes Image unter Verwendung der Standard-Libraries ihrer Organisation aus und definieren ihre Anforderungen. Die Plattform führt anschließend sämtliche erforderlichen Schritte automatisch für sie aus.
„Red Hat OpenShift AI bietet standardisierte Vorlagen und vorgefertigte Cluster-Images – sämtliche erforderlichen Libraries sind bereits integriert“, so Eliguzel. Diese Basis-Images enthalten beispielsweise GPU-Images für Python-spezifische Modelle. Plug-ins sorgen für eine einfache Plug-and-Play-Funktionalität beim Verbinden einer Datenquelle und bieten darüber hinaus weitere Vorteile.
Beschleunigte Markteinführung bei gleichzeitiger Sicherstellung robusterer und sichererer Modelle
Intertech geht davon aus, dass OpenShift AI die Markteinführungszeit für neue Modelle von etwa 1 Woche auf nur 10 Minuten verkürzen wird. „Wir konnten uns davon überzeugen, dass die Automatisierung des gesamten Entwicklungsprozesses neuer Microservices mit OpenShift AI die Markteinführungszeit verkürzt“, so Eliguzel. „Wir erwarten ähnliche Verbesserungen auch bei der Entwicklung neuer KI/ML-Modelle.“
Neben dem Automatisieren von Umgebungserstellungen können Data Scientists dank Self Service-Funktionen ihre Modelle automatisch über die Pipeline bereitstellen, wodurch potenzielle Verzögerungen beim Modell-Deployment vermieden werden. Data Scientists verfügen nun über ein hohes Maß an Autonomie und Richtlinien sorgen dafür, dass sie dabei Standards und Vorschriften einhalten. „Data Scientists können unabhängig und effizienter arbeiten“, so Eliguzel, „aber wir erwarten von ihnen, dass sie Standards und Best Practices einhalten.“
Die Ablösung manueller durch automatisierte Prozesse unter Anwendung von Best Practices führt nicht nur zu einer schnelleren Markteinführung, sondern sorgt auch für sicherere und zuverlässigere Modelle. Da der Code nun in einem zentralen Repository gespeichert ist, lässt sich durch Code-Überprüfungen sicherstellen, dass die Modelle vollständig validiert sind.
„Als unverzichtbare KI-gesteuerte Lösung bietet Red Hat OpenShift AI eine optimierte Umgebung, in der unsere Data Scientists robustere und sicherere Modelle erstellen und bereitstellen können,“ meint Okan Çetinkaya, CDO – CAO, DenizBank.
Darüber hinaus ermöglichen GitOps und Best Practices den von Intertech angestrebten deklarativen Ansatz. „Sie können eine Umgebung zerstören und anschließend wiederherstellen und haben in kürzester Zeit das gesamte System wieder betriebsbereit”, erklärte Eliguzel. „OpenShift GitOps stellt uns die Vorlagen – Helm Charts, die von ArgoCD gemanagt werden – für schnelle und konsistente Rebuilds zur Verfügung.“