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First, Microsoft Loves Linux – Now, Microsoft Loves Red Hat
Forbes, 5. November 2015
„Microsoft und Red Hat werden nun gemeinsam Lösungen von Red Hat® auf Microsoft Azure bereitstellen. Im Einzelnen heißt das, dass Microsoft nun Red Hat Enterprise Linux® als ‚bevorzugte Lösung‘ für Enterprise Workloads auf Microsoft Azure anbieten wird. [...] Beide Unternehmen ließen verlauten, dass sie gemeinsam den Anforderungen von Softwareentwicklern entgegenkommen wollen, die an Anwendungen für Red Hat Software in der Private und Public Cloud arbeiten.“
How I discovered Linux's true power
Opensource.com , 29. September 2015
„Wie bei vielen anderen begann meine Leidenschaft für Linux mit einem alten Computer und einer Vorliebe für das Tüfteln. Ende der 1990er Jahre las ich zum ersten Mal einen Artikel über das unixoide Betriebssystem Linux, das man kostenlos herunterladen und installieren konnte ... Es versprach eine ganz neue Erfahrung und die Offenheit und Flexibilität, die ich brauchte, um meinen überlasteten Laptop wieder in Schwung zu bringen. Daher stürzte ich mich förmlich darauf, installierte Slackware und wurde zum Linux-Anwender ... Heutzutage ist Linux die Plattform, die innovative Leute nutzen, um die Computing-Anwendungen der nächsten Generation zu entwickeln ... Es ist die Standardplattform für die technischen Ökosysteme, die im Umfeld von Big Data, Mobile Computing und Analytics entstehen. HeOhne Linux gäbe es das alles nicht.“ – Jim Whitehurst, CEO von Red Hat
Red Hat To Be First $2 Billion Open Source Company
InformationWeek, 24. September 2015
„Red Hat konnte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2016 solide Finanzergebnisse nachweisen. In diesem Zeitraum waren die Einnahmen aus Subskriptionen um 13 % bzw. 504 Mio. USD gestiegen, während CEO Jim Whitehurst und der neue CFO Frank Calderoni das Unternehmen auf seinen Weg in die Zukunft als Cloud-Anbieter brachten. Whitehurst gab an, dass Einnahmen aus dem Cloud-Geschäft klar darauf hinweisen würden, dass Red Hat künftig mehr Geld aus dem Cloud-Geschäft zufließen werde, obwohl dieses bisher nur ein Bruchteil der Gesamtumsätze ausmachte. Einiges davon werde direkt durch den Verkauf von Software-Subskriptionen für die Cloud generiert werden, während andere Einnahmen voraussichtlich von IT-Abteilungen kommen werden, die Red Hat Enterprise Linux verstärkt für Produktionsworkloads in der Cloud einsetzen.“
Using open source in the enterprise - 13 CIOs embracing free and open source software
CIO UK, 11. November 2015
„Wenn man vereinzelten Berichten Glauben schenken darf, dann setzt eine immer größer werdende Zahl von CIOs, IT-Leitern und CTOs auf Open Source im Unternehmen. Einige sagten gegenüber CIO UK, dass man nach freien und offenen Alternativen zu proprietärer Software suche und diese auch annähme, um Freiheit, Flexibilität und Agilität zu gewinnen, Kosten zu sparen, die Qualität des Codes zu verbessern und dem Vendor Lock-in zu entkommen. Unternehmen in Großbritannien haben anscheinend ihre irrationalen Ängste vor Open Source in den Griff bekommen; Sicherheitsbedenken seien ebenfalls rückläufig, wie aus Berichten hervorgeht.“
Red Hat acquires Ansible to beef up its development tool set
Fortune, 16. Oktober 2015
„Red Hat erwirbt Ansible, ein Start-Up, das eine Reihe der angesagtesten Softwareprodukte für Entwickler und IT-Fachleute im Programm hat. Diese werden hauptsächlich zur effizienten Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen verwendet ... Ansible will vor allem kommerziellen Support und Unterstützung für Unternehmenskunden bieten, die Ansibleworks, eine Open Source-Alternative zu Opscode Chef und Puppet von Puppet Labs sowie SaltStack, verwenden ... „Devops“-Tools wie Chef, Puppet und Ansible sollen die Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen vereinfachen und beschleunigen, indem sie sicherstellen, dass Programmierer und Entwickler, also die Erfinder des Softwarecodes, und Betriebsmitarbeiter bzw. IT-Fachleute, die den Code einsetzen, zusammen und nicht, wie früher leider oft üblich, gegeneinander arbeiten.“
Red Hat Enlists Black Duck to Assess Container Security
The New Stack , 23. Oktober 2015
„Red Hat kündigte heute an, eine Partnerschaft mit dem Sicherheitsunternehmen Black Duck eingehen zu wollen. Dabei könnte es sich um den bisher ehrgeizigsten Versuch handeln, die Sicherheit von Containern in den Griff zu bekommen. Das Ziel dabei ist, den Inhalt eines Containers so gründlich zu durchleuchten, dass ein richtlinienbasiertes System in Zukunft im Stande wäre, die Bereitstellung eines Containers automatisch freizugeben oder zu untersagen. Dies gilt speziell für Produktionsumgebungen; die Freigabe soll sich danach richten, was ein ausführbarer Container gemäß seines Quellcodes anrichten könnte ... Die Tools [von Black Duck] bieten Aufschluss darüber, woher der Quellcode kommt und welche Folgen für Sicherheit und Lizensierung durch den Einsatz solcher Software zu erwarten sind.“

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