Vor einem Jahr war es noch ausreichend, Container zuverlässig auszuführen. KI hat die Messlatte nun höher gelegt. Heute wird von Teams erwartet, dass sie KI-gestützte Anwendungen bereitstellen, GPU-Ressourcen für Workloads gemeinsam nutzen und für konsistente Sicherheit in On-Premise- und Cloud-Umgebungen sorgen – und zwar, ohne zusätzliches Personal für die Verwaltung der Komplexität einzusetzen. Das ist ein bedeutender Wandel, auf den die meisten Plattformen nicht ausgelegt sind. Wenn Ihre Plattform Sie einschränkt, sollten Sie andere Optionen prüfen.
Red Hat OpenShift wurde entwickelt, um alle Ihre Anwendungen auszuführen: virtuelle Maschinen (VMs), Container und KI, mit integrierten Sicherheitsfunktionen für beliebige Umgebungen. Die eigentliche Frage ist jedoch nicht, was OpenShift leisten kann. Es geht darum, was Sie und Ihr Unternehmen von einer Anwendungsplattform benötigen, um Lücken zu schließen und voranzukommen. Berücksichtigen Sie bei der Bewertung Ihrer aktuellen Plattform folgende Fragen:
Kann Ihre Plattform Ihre aktuellen Workloads bewältigen?
Moderne Anwendungsumgebungen sind nicht homogen, und die Plattformen für deren Verwaltung sollten nicht das Gegenteil vorgeben. KI-Workloads und ausufernde Hybrid Cloud-Umgebungen sind Belastungspunkte, die regelmäßig auftreten – und sie sind zwei Seiten desselben Problems.
Im Bereich KI stellt sich die Frage, ob Ihre Plattform KI-Workloads neben bestehenden Anwendungen ausführen kann, ohne dass zusätzliche Hardware-Investitionen erforderlich sind. Ausufernde GPU-Ressourcen sind ein stiller Kostenfaktor, der Teams unerwartet trifft und sich schnell summiert. OpenShift teilt Rechenressourcen effizient auf und weist jeder Aufgabe den passenden Teil der GPU-Kapazität zu, anstatt eine ganze Karte an einen einzelnen Workload zu binden.
Überlegen Sie im Hinblick auf die Infrastruktur, ob Ihre VMs, Container und KI-Workloads eine gemeinsame Control Plane nutzen – oder ob Ihre Teams drei getrennte Realitäten verwalten. Hybrid Cloud darf nicht gleichbedeutend mit hybrider Komplexität sein. OpenShift führt virtualisierte, containerisierte und KI-Workloads auf einer einzigen, einheitlichen Anwendungsplattform zusammen – mit dem gleichen Netzwerk-, Storage- und Verwaltungserlebnis, unabhängig davon, ob Sie On-Premise, in der Cloud oder am Edge arbeiten.
Wie viele Reibungspunkte entstehen zwischen Code und Produktion?
Jeder manuelle Schritt zwischen dem Schreiben von Code durch Entwicklungsteams und der Bereitstellung in der Produktion bietet Raum für Abweichungen, Verzögerungen oder Sicherheitslücken. In der Praxis summieren sich diese Schritte. Was in einer kleinen Umgebung wie ein überschaubarer Workflow aussieht, wird bei wachsenden Teams und Codebasen zu einem erheblichen Risiko.
OpenShift bietet Self Service-Tools für Entwicklungsteams, automatisierte Pipelines und GitOps-gestützte Bereitstellung, damit Teams konsistent arbeiten können, ohne den Prozess für jedes Projekt neu zu erfinden. Die Tools werden vollständig von Red Hat unterstützt und verwaltet, um eine kontinuierliche Sicherheit zu gewährleisten – unabhängig davon, wo in Ihrem Entwicklungs-Lifecycle Sie sich befinden.
Haben Sie volle Transparenz in Ihrer IT-Umgebung – und echte Kontrolle?
Beobachtbarkeit und Sicherheit werden häufig als separate Anliegen behandelt. In der Praxis sind sie untrennbar miteinander verbunden. Sie können nicht auf das reagieren, was Sie nicht sehen, und Sie können nichts vertrauen, was Sie nicht kontrollieren können.
Zur Transparenz: Wenn in Ihrer Flotte etwas schiefgeht, wie lange dauert es, bis Sie es bemerken – und den Grund dafür kennen? Eine Statusprüfung und ein Health Check dienen unterschiedlichen Zwecken. Während standardmäßiges Kubernetes eine Statusprüfung bietet, ermöglicht OpenShift einen umfassenden Health Check – mit flottenweitem Monitoring, integriertem Logging, Tracing und einer einzigen Konsole für jede Umgebung.
Zur Kontrolle: Bleibt Ihr Sicherheitsstatus über beliebige Clustern, Clouds und Umgebung hinweg konsistent? Eine Richtliniendurchsetzung, die von Menschen abhängt, führt zu Abweichungen. OpenShift basiert auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) – das seit mehr als 30 Jahren Vertrauen genießt – und setzt Richtlinien automatisch und einheitlich in Ihrer gesamten Flotte durch.
Die vollständige Checkliste geht tiefer auf jeden dieser Bereiche ein. Sie bietet Ihnen eine konkrete Arbeitsgrundlage, unabhängig davon, ob Sie eine neue Plattform evaluieren oder Ihre bestehende Plattform prüfen.
Beginnen Sie noch heute.
Produkttest
Red Hat OpenShift Container Platform | Testversion
Über den Autor
Jaleh Reeves is a Senior Product Marketing Manager at Red Hat, focused on the marketing and positioning of Red Hat OpenShift self-managed editions.
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