Die Ausführung von Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure bietet verschiedene Vorteile, darunter eine höhere Skalierbarkeit, Flexibilität, Kosteneffizienz sowie den Zugang zu einer Vielzahl von gemanagten Services. Durch die Nutzung der globalen Infrastruktur von Microsoft Azure können Sie Ihre Red Hat Enterprise Linux Workloads skalieren, um wechselnden Anforderungen gerecht zu werden, den Kapitalaufwand zu reduzieren und die Vorteile verschiedener Kaufmodelle zu nutzen. Dieses Angebot umfasst den integrierten Support zwischen Red Hat und Microsoft mit 24x7-Support.
In diesem Artikel erhalten Sie Tipps für die Einrichtung von Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure sowie Hinweise dazu, wie Sie den Nutzen der Lösung maximieren. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, Stolperfallen bei Kauf, Deployment, Konfiguration und Verwaltung von Instanzen von Red Hat Enterprise Linux auf Microsoft Azure zu vermeiden – unabhängig davon, ob Sie bestehende Workloads in eine Cloud-Umgebung verschieben oder gerade erst beginnen.
Nutzen Sie die Vorteile von Linux für Unternehmen
Red Hat Enterprise Linux bietet mehr als nur den Zugang zu einem Linux-Betriebssystem (OS). Es wurde speziell für Azure-Umgebungen entwickelt und umfasst integrierte Features sowie Integrationen, mit denen Performance, Management und Sicherheitsfunktionen optimiert werden:
- Vorkonfigurierte Azure-spezifische Performance-Profile für schnellere und konsistentere Deployments.
- Red Hat Enterprise Linux for Azure bietet die Möglichkeit, Performance- und Diagnosedaten zu sammeln, zu analysieren und zu visualisieren.
- Azure CLI (
azure-cli) bietet das Management von Images und Ressourcen von Red Hat Enterprise Linux for Azure über eine Befehlszeilenschnittstelle. - Der Image-Modus optimiert Cloud-Abläufe mit containernativen Tools und ermöglicht startfähige Container-Images von Red Hat Enterprise Linux sowie unveränderliche System-Images, die die Angriffsfläche verringern.
Mit Lightspeed können Sie Red Hat Enterprise Linux als einheitliche Plattform ausführen
Red Hat Lightspeed ist ohne zusätzliche Kosten in Red Hat Enterprise Linux enthalten und kann die Funktionen des Betriebssystems als einheitliche Plattform für Cloud- und On-Premise-Umgebungen verbessern:
- Transparenz: Lightspeed vereinfacht das Management und Monitoring mit einem umfassenden Überblick über Ihre gesamte Umgebung von Red Hat Enterprise Linux.
- Proaktive Benachrichtigungen: Lightspeed alarmiert proaktiv Administrationsteams und Stakeholder, bevor ein Ausfall oder ein Sicherheitsereignis eintritt.
- Drift-Analyse: Lightspeed analysiert Daten über verschiedene Footprints hinweg und zeigt Performance-Muster sowie Konfigurationsabweichungen auf, die sich auf die Anwendungs-Performance auswirken könnten.
- Compliance: Lightspeed überwacht Systeme gemäß Branchenstandards, trägt zur Compliance bei und unterstützt Sie dabei, Ihre Sicherheitslage zu optimieren.
Lightspeed optimiert das Management von Red Hat Enterprise Linux in verschiedenen Deployments und ermöglicht eine konsistente Erfahrung, unabhängig vom Installationsort. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie zusätzlich zu den Workloads auf Microsoft Azure noch einige Workloads in On-Premise-Umgebungen ausführen.
Der Zugriff auf diese Funktion erfolgt über Red Hat Hybrid Cloud Console. Verbinden Sie Ihr Microsoft Azure-Konto mit Ihren Red Hat Accounts und registrieren Sie sich für Red Hat Lightspeed. Falls Sie sich auf dem Azure Marketplace für Red Hat Enterprise Linux über PAYG-Images angemeldet haben, wird diese Verbindung möglicherweise nicht automatisch hergestellt.
Kaufoptionen für Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure zu erwerben:
- Kaufen Sie direkt im Azure Marketplace, nutzungsbasiert (Pay-as-you-go-Modell, PAYG) oder mit einer Laufzeit von 1 oder 3 Jahren.
- Erwerben Sie eine Subskription von Red Hat oder einem Red Hat Partner. In einem Migrationsszenario können Sie mit Red Hat Cloud Access zu Microsoft Azure migrieren, was auch als Bring-your-own-Subscription (BYOS) bekannt ist. Zusätzlich können Sie Ihr eigenes Image oder ein Golden Image als virtuelle Maschine (VM) bereitstellen.
Jede dieser Methoden nutzt unterschiedliche Mechanismen für die Provisionierung der zugrunde liegenden VM. Üblicherweise erfolgt die Provisionierung für Marketplace-Kunden über die Azure-Konsole oder den Befehl az. Cloud Access-Kunden verfügen über verschiedene Methoden zur Provisionierung mit einer der Golden Image-Optionen.
Beide Methoden sind gültig und führen zu einer Instanz von Red Hat Enterprise Linux, die denselben Zugriff auf Updates von Red Hat ermöglicht. Beachten Sie, dass über den Azure Marketplace provisionierte VMs bereits für die Nutzung von in Azure gehosteter Red Hat Update Infrastructure vorkonfiguriert sind, während über BYOS provisionierte VMs mit dem Red Hat Subscription Manager verbunden werden müssen.
Fragen, die Sie vorab beantworten sollten
Nehmen Sie sich vor dem Einstieg etwas Zeit und berücksichtigen Sie einige entscheidende Faktoren. Häufig treten folgende Fragen auf:
Welchen Use Case verfolgen Sie mit Ihrem Deployment von Red Hat Enterprise Linux for Azure?
Die Art des Deployments Ihrer Instanz von Red Hat Enterprise Linux für Microsoft Azure hängt von Ihrem Use Case ab. Fragen Sie sich:
- Möchte ich meine eigene Subskription verwenden oder im Azure Marketplace kaufen? Handelt es sich bei dieser Instanz um einen Workload mit langer Laufzeit, der eine jährliche Subskription erfordert, oder um einen kurzlebigen Workload mit PAYG-Abrechnung?
- Möchte ich ein Standard-Image in Azure verwenden und darauf aufbauen oder mein eigenes Image hochladen?
- Wie wird diese Maschine aktualisiert? Bei einer Aktualisierung über den Azure Marketplace nutzen Sie Red Hat Update Infrastructure. Bei BYOS müssen Sie hingegen klären, wie Sie die Verbindung zum Subskriptionsmanagement herstellen.
Kritische Workloads mit kontinuierlicher Laufzeit erfordern eine dauerhafte, stabile und hochverfügbare Cloud-Infrastruktur. Workloads mit saisonalen Schwankungen und variierender Nachfrage profitieren von der Elastizität einer Cloud-Umgebung. Diese Elastizität ermöglicht das schnelle Hochskalieren von Ressourcen zu Spitzenzeiten sowie das Herunterskalieren bei geringer Auslastung. Dies optimiert die Kosteneffizienz. Diese verschiedenen Use Cases verlangen unterschiedliche Deployment-Modelle.
Welches Deployment-Modell ist am ehesten geeignet?
Berücksichtigen Sie bei der Wahl eines Deployment-Modells die Zahlungspräferenz. Sowohl eine Jahressubskription als auch eine nutzungsbasierte PAYG-Option bieten Vor- und Nachteile. Die ideale Wahl hängt weitgehend von Ihren spezifischen Anforderungen, Budgetbeschränkungen und den erwarteten Workloads ab. Stehen Budgetplanung und eine vereinfachte Rechnungsstellung im Vordergrund, ist ein monatlicher oder jährlicher Tarif besonders geeignet. Falls hingegen Flexibilität, Kosteneffizienz und die Fähigkeit zur schnellen Skalierung von entscheidender Bedeutung sind, könnte ein nutzungsbasiertes Modell eine bessere Option sein.
- Jährliche Subskription: Eine jährliche Subskription bietet ein planbares Budget, eine vereinfachte Abrechnung und in der Regel einen günstigeren Preis für langfristige Pläne. Ein fester Tarif macht zudem ein genaues Monitoring der Nutzung überflüssig. Subskriptionen sind über Ihr Account-Team von Red Hat oder einen zertifizierten Partner von Red Hat erhältlich. So können Sie sich für das Programm Red Hat Hybrid Committed Spend qualifizieren, das sowohl Clouds als auch On-Premise-Umgebungen abdeckt. Jährliche Subskriptionen sind für das Microsoft Azure Consumption Commitment (MACC) berechtigt, wenn Sie diese über Azure Marketplace erwerben.
- PAYG: Diese Zahlungsoption bietet mehr Flexibilität, ist frei von längerfristigen Verpflichtungen und qualifiziert sich für MACC. Dieser nutzungsbasierte Ansatz stellt sicher, dass Sie nur für genutzte Ressourcen zahlen. Er ermöglicht eine optimale Kostenzuweisung sowie ein schnelles Skalieren als Reaktion auf Nachfrageschwankungen. Dieses Modell kann jedoch zu unvorhersehbaren Kosten führen. Es erfordert eine kontinuierliche Nutzungsüberwachung, um Überschreitungen bei mangelnder Kontrolle zu vermeiden.
Wie können Sie das Zahlungsmodell später wechseln?
Wenn Sie sich für eine Art von Zahlungsmodell entschieden haben und Ihre geschäftlichen Anforderungen ein anderes Modell benötigen, gibt es 2 Methoden für einen Wechsel.
- Wechsel von PAYG zu 1- oder 3-Jahresplänen mit Azure Reserved Virtual Machine Instances: Sie können mithilfe von Azure Reserved Virtual Machine Instances von PAYG zu Verträgen mit fester Laufzeit wechseln. Dies wirkt sich nicht direkt auf Ihre vorhandenen VMs aus, sondern wendet einen Reservierungsrabatt an, der der Nutzung ausgeführter VMs entspricht.
- Wechsel von PAYG zu BYOS mit Azure Hybrid Benefit: Wenn Sie mit Azure Hybrid Benefit von einer PAYG-VM aus dem Azure Marketplace zu einem BYOS-Modell mit fester Laufzeit wechseln, konvertieren Sie Ihre vorhandene VM, um Ihre eigene Subskription für Red Hat Enterprise Linux zu nutzen. Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Änderung an Ihren VMs. Sie können Azure Hybrid Benefit auch für die Konvertierung von BYOS zu PAYG verwenden.
Was benötigen Sie für den Einstieg?
Nachdem Sie die Deployment- und Zahlungsoptionen ausgewählt haben, die für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind, benötigen Sie für den Einstieg noch 2 Komponenten: ein Microsoft Azure-Konto und Ihr Red Hat Account. Sollten Sie kein Konto haben, richten Sie bitte vor Beginn beide Konten ein.
Bereitstellen von Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure
Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure bietet Flexibilität für ein Deployment in der Cloud. Da es verschiedene Zahlungsmöglichkeiten für Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure gibt, stehen Ihnen auch verschiedene Wege für die Bereitstellung einer Instanz offen.
Über Azure Marketplace erworbenes Red Hat Enterprise Linux einrichten
Wenn Sie Red Hat Enterprise Linux über Azure Marketplace erworben haben, erfahren Sie hier, wie Sie die Einrichtung vornehmen.
1. Anmelden
Melden Sie sich beim Azure Marketplace an. Suchen Sie nach „Red Hat Enterprise Linux“.
2. Wählen Sie ein Angebot aus
Einige Angebote sind mit „Sold by Microsoft“ gekennzeichnet. Das bedeutet, dass Ihre finanzielle Vereinbarung und Ihr primärer Support bei Microsoft liegen. Andere Angebote sind mit „Sold and supported by Red Hat“ gekennzeichnet. Das bedeutet, dass Ihre finanzielle Vereinbarung und Ihr primärer Support bei Red Hat liegen. Ihre Wahl kann je nach Ihren bestehenden Beziehungen zu diesen Anbietern und Ihren Verhandlungsmöglichkeiten mit dem jeweiligen Account Manager variieren. Beachten Sie, dass Red Hat und Microsoft einen integrierten Support für dieses Angebot bieten, sodass Sie unabhängig von der gewählten Beschaffungsoption stets die benötigte Hilfe erhalten.
Wählen Sie aus diesen Angeboten für Red Hat Enterprise Linux aus:
- Red Hat Enterprise Linux wird mit einem vorkonfigurierten Logical Volume Manager (LVM) geliefert.
- Die „neueste Nebenversion“ ist ein Rolling Release der aktuellsten Version.
- Point-Releases mit niedrigeren Versionsnummern erfordern manuelle Eingriffe beim Versionswechsel.
- Red Hat Enterprise Linux Raw enthält eine RAW-Disk (ohne konfigurierten LVM).
- Red Hat Enterprise Linux ARM64 ist für ARM64-Prozessoren konzipiert, im Gegensatz zu den anderen Versionen für x86_64-Prozessoren.
- Red Hat Enterprise Linux for SAP ist für spezifische Anwendungen mit SAP vorgesehen.
- Red Hat Enterprise Linux for HPC erleichtert die Bereitstellung durch Automatisierung bei der Installation von High Performance Computing (HPC)-Inhalten.
- Red Hat Enterprise Linux for Third Party Linux Migration ist ein vergünstigtes Angebot für Nutzende, die von einer anderen RPM-basierten Linux-Distribution migrieren, und enthält Extended Lifecycle Support (ELS) für Red Hat Enterprise Linux 7.
- Red Hat Enterprise Linux 7 ELS bietet Zugriff auf Sicherheitspatches und Updates über das Ende des Wartungszeitraums von Red Hat Enterprise Linux 7 (30. Juni 2024) hinaus.
3. Erstellen Sie eine virtuelle Maschine (VM)
Unabhängig von Ihrer Wahl besteht der nächste Schritt darin, eine virtuelle Maschine (VM) zu erstellen.
Wählen Sie Create a resource > Compute > Virtual Machine aus und füllen Sie die Pflichtfelder aus.
Wählen Sie im Dropdown-Menü Image die von Ihnen genutzte Version von Red Hat Enterprise Linux aus.
4. Wählen Sie einen Provisionierungs-Agenten aus
Wählen Sie für die Anpassung der Provisionierung zwischen cloud-init oder dem WALA-Agenten aus:
- WALA ist ein Azure-spezifischer Agent zum Provisionieren und Konfigurieren von VMs sowie zum Verwalten von Azure-Erweiterungen. Der WALA-Agent ist einfacher zu bedienen und eng in Azure integriert.
- cloud-init ist ein nicht Azure-spezifischer Agent, der nicht mit Azure-Erweiterungen interagiert. Der cloud-init-Agent nutzt einen umfassenderen Standard und bietet mehr Flexibilität, Erweiterbarkeit sowie eine aktive Weiterentwicklung, ist jedoch komplexer in der Anwendung und nicht direkt in Azure integriert.
5. Wählen Sie einen Boot-Typ aus
Wählen Sie zwischen einem Gen1- (BIOS) oder Gen2-Boot (UEFI).
- BIOS ist älter und bietet eine höhere Abwärtskompatibilität
- UEFI ist neuer, bootet schneller und ist mit neueren Technologien kompatibler
6. Stellen Sie eine Verbindung zu Ihrer VM her
Wechseln Sie zur VM-Übersichtsseite und wählen Sie Connect, um eine Remote-Shell (mit SSH) in Ihrer Instanz zu öffnen.
Zuvor bereitgestellte On-Premise-Instanz von Red Hat Enterprise Linux installieren
Der Transfer von einer zuvor bereitgestellten On-Premise-Instanz von Red Hat Enterprise Linux erfordert einige zusätzliche Schritte, bevor Sie die Einrichtung vom vorherigen Abschnitt vornehmen können. Bevor Sie beginnen, sollten Sie auch die Planung bezüglich Ausfallzeiten und Datenübertragungskosten bewerten.
Dieser Prozess geht von der Annahme aus, dass Sie aus einer virtualisierten Umgebung migrieren. Falls Ihre On-Premise-Instanz auf Bare Metal ausgeführt wurde, umfasst dieser Prozess möglicherweise zusätzliche Schritte, die hier nicht aufgeführt sind.
1. Erstellen Sie ein Backup
Das Erstellen eines Backups ist ein entscheidender Schritt in diesem Verfahren. Da Sie grundlegende Änderungen an Ihrem System vornehmen, ist ein gutes Backup möglicherweise Ihre einzige Wiederherstellungsmethode, falls etwas nicht nach Plan verläuft.
2. Erstellen Sie ein Disk-Image der On-Premise-Instanz
Falls Sie den Server anhalten können, können Sie mit dem Befehl dd das Image erstellen. Falls Sie den Server nicht anhalten können, können Sie das Image mit Logical Volume Management (LVM) erstellen.
Speichern Sie dieses Disk-Image in einer Datei.
3. Laden Sie das Disk-Image in Azure Blob Storage hoch
Melden Sie sich beim Azure-Portal an und navigieren Sie zu Storage accounts. Erstellen Sie ein neues Storage-Konto oder verwenden Sie ein vorhandenes.
Erstellen Sie im Storage-Konto einen Blob-Container und laden Sie die Disk-Image-Datei in den Blob-Container hoch.
4. Erstellen Sie eine Managed Disk aus dem Disk-Image
Navigieren Sie im Azure-Portal zu Disks unter Compute.
Wählen Sie Create und die Option zum Erstellen einer Disk aus einem Blob. Geben Sie den Blob an, in den Sie Ihr Disk-Image hochgeladen haben.
5. Erstellen Sie eine Virtual Machine aus der Managed Disk
Navigieren Sie im Azure Portal zu Virtual Machines.
Klicken Sie auf Create und wählen Sie die Option zum Erstellen einer VM aus einer Managed Disk. Achten Sie darauf, die korrekten Einstellungen anzugeben, die Ihrem On-Premise-Deployment entsprechen, wie etwa VM-Größe und Netzwerkoptionen.
6. Starten Sie die VM
Sobald Ihre Managed Disk bereit ist, können Sie eine neue VM daraus erstellen. Von dort aus ähnelt der Prozess der Erstellung jeder anderen Azure VM. Konfigurieren Sie die VM-Details, fügen Sie bei Bedarf Storage hinzu, konfigurieren Sie das Netzwerk, prüfen Sie die Angaben und erstellen Sie dann die VM.
7. Konfigurieren Sie die Instanz entsprechend Ihrem On-Premise-Deployment
Sobald Ihre Instanz ausgeführt wird, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Konfigurationen vornehmen. Stellen Sie eine Verbindung zur Instanz her und stellen Sie sicher, dass alles wie erwartet ausgeführt wird. Möglicherweise müssen Sie Updates durchführen, Konfigurationen ändern oder andere Anpassungen vornehmen, damit die Instanz der On-Premise-Instanz entspricht.
Fazit
Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure kann die Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz Ihrer Cloud-Infrastruktur erheblich verbessern. Indem Sie die in diesem Artikel beschriebenen Tipps und Richtlinien befolgen, können Sie Ihre Prozesse für Deployment, Konfiguration und Management optimieren und einen nahtlosen Übergang in die Cloud ermöglichen. Unabhängig davon, ob Sie eine vorhandene Workload migrieren oder neu beginnen: Das Verständnis der Kaufoptionen, Deployment-Modelle und Support-Mechanismen hilft Ihnen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. Mit dem integrierten Support von Red Hat und Microsoft können Sie die Komplexität von Cloud Computing sicher bewältigen und die Vorteile von Linux für Unternehmen in der Azure-Umgebung optimal nutzen.
Erfahren Sie mehr über die spezifischen technischen Prozesse für das Einrichten von Red Hat Enterprise Linux for Microsoft Azure.
Produkttest
Red Hat Enterprise Linux | Testversion
Über den Autor
I am focused on creating content for the RHEL community. Over a Decade in IT, cybersecurity advocate, conference organizer, and open-source enthusiast. Hobbies include homelabs, podcasting and 3D Printing.
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