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Success Story

Lockheed Martin transformiert Entwicklungsprozesse, beschleunigt Bereitstellung

Fakten

Branche: Technologie
Geschäftliche Herausforderung: cloudnative
Anwendungsentwicklung
Region: Nordamerika
Ort: Bethesda, MD
Unternehmensgröße: Ca. 105.000 Mitarbeiter in den USA und weltweit

Zusammen mit dem Team von Red Hat Open Innovation Labs haben wir radikale Änderungen durchgeführt: bei der Toolchain, den Prozessen und beim allerwichtigsten Aspekt, bei unserer Unternehmenskultur.

MICHAEL CAWOOD, VICE PRESIDENT, F-16/F-22 PRODUCT DEVELOPMENT, LOCKHEED MARTIN

Über das Unternehmen

Lockheed Martin, ein globales Unternehmen für Sicherheit, Luft- und Raumfahrt, wollte seinen Prozess der Anwendungsentwicklung modernisieren, um die Flotte der F-22 Raptor Kampfjets der US-Luftwaffe mit neuen Features auszustatten. Also hat das Unternehmen Red Hat® Open Innovation Labs beauftragt, es bei seiner agilen Transformation zu begleiten und dabei zu unterstützen, den F-22 mit einer Open Source-Architektur auszustatten. Mit den agilen neuen Prozessen konnte Lockheed Martin seine Prognosen für zukünftige Sprints um 40 % verbessern und kann neue Kommunikationsfunktionen jetzt drei Jahre früher als geplant bereitstellen.

Lockheed Martin berichtet von der Transformation – auf dem Red Hat Summit 2019

Michael Cawood, Vice President of F-16/F-22 Product Development bei Lockheed Martin, spricht darüber, wie Red Hat das Unternehmen dabei unterstützt hat, auf agile Methoden und eine beschleunigte Bereitstellung umzusteigen.

Der Weg zum Erfolg

Chance: Wettbewerbsvorteile durch schnellere Entwicklung

Um die Konkurrenz dauerhaft auf Distanz zu halten, musste Lockheed Martin seinen Entwicklungsprozess mithilfe agiler Methoden und DevSecOps-Praktiken optimieren. „Mit einer weltweit bekannten Plattform wie dem F-22 Raptor können Sie sicher sein, dass die Konkurrenz nicht schläft“, so Michael Cawood, Vice President of F-16/F-22 Product Development bei Lockheed Martin. „Für uns bedeutet das, dass wir den Kampfjet kontinuierlich verbessern und neue Funktionen entwickeln müssen. Und das schneller als je zuvor. Dazu aber mussten wir unsere eigene Organisation sowie unsere Arbeitsweise grundlegend ändern.“

Pressemitteilung

Lockheed Martin beschleunigt F-22 Raptor Upgrades mit der Hilfe von Red Hat

Lösung: Einführung agiler Methoden und einer offenen Architektur

Lockheed Martin hat Red Hat Open Innovation Labs damit beauftragt, es bei der Umstellung von der Wasserfallentwicklung zu einem agilen Ansatz zu unterstützen und dabei das komplexe Netz aus eingebetteten Systemen zu entwirren. So haben Lockheed Martin und Red Hat gemeinsam eine offene Architektur entwickelt, um die Anwendungsentwicklung und -bereitstellung zu beschleunigen. „Zusammen mit dem Team von Red Hat Open Innovation Labs haben wir radikale Änderungen durchgeführt: bei der Toolchain, den Prozessen und beim allerwichtigsten Aspekt, bei unserer Unternehmenskultur“, so Cawood. „Die setzt nun auf DevSecOps und agilen Technologien auf und so kann das F-22 Team dank einer viel flexibleren Plattform auf Red Hat OpenShift Container Platform sicherstellen, dass der Raptor die militärischen Anforderungen der US-Regierung stets vollends erfüllt.“

Ergebnis: Optimierte Konzepte und mehr Effizienz und Geschwindigkeit

Mit neuen Prozessen und einer neuen Plattform konnte Lockheed Martin die Zeiten für Designprüfungen – normalerweise mehrere Tage – drastisch verringern. So kann das Unternehmen jetzt mit jedem Sprint optimale Funktionen demonstrieren. Dazu baut Lockheed Martin jetzt ein MVP (Minimum Viable Product), auf dem den Kunden die Funktionen schnellstmöglich bereitgestellt werden. Das Scrum-Team des F-22 Raptor konnte seine Prognosen für zukünftige Sprints um 40 % verbessern. So kann Lockheed Martin jetzt neue Kommunikationsfunktionen für den Kampfjet drei Jahre früher als geplant bereitstellen, und das gerade mal ein Jahr nach Projektbeginn. „Dank Red Hat können wir jetzt genau planen, wann wir neue Funktionen entwickeln, sie am Tag darauf testen und so ähnlich für den Kampfjet bereitstellen, wie wir Updates auf unseren Mobilgeräten durchführen“, so Cawood weiter.

Ich bin stolz darauf, dass wir Funktionen für die F-22 Flotte jetzt noch schneller und kostengünstiger bereitstellen können. Noch spannender aber ist es zu sehen, was die Zukunft noch für uns bereithält. Und dabei können wir unsere Arbeitsweise kontinuierlich revolutionieren und diese Transformation auf den F-16 und andere Produkte von Lockheed Martin ausweiten.

MICHAEL CAWOOD, VICE PRESIDENT, F-16/F-22 PRODUCT DEVELOPMENT, LOCKHEED MARTIN