Storage

Warum Red Hat Storage?

Heutzutage hängt der unternehmerische Erfolg zum größten Teil von Volumen und Geschwindigkeit ab: mehr Arbeit, schnellere Umsätze, mehr Daten. Aber wie sieht das mit der Datenspeicherung aus? Immerhin gibt es ja Software-defined Storage, die schnelle skalierbare und kostengünstige Methode für all Ihre Bedürfnisse. Mit den offenen SDS-Lösungen von Red Hat können Sie ein größeres Arbeitsvolumen bewältigen und ein schnelleres Wachstum realisieren − und sich dabei beruhigt darauf verlassen, dass Ihre Daten, von wichtigen Finanzdokumenten bis hin zu Rich Media-Dateien, jederzeit sicher gespeichert werden. Sie müssen so keinen Gedanken an die Datenspeicherung verschwenden, und so soll es ja auch sein. Red Hat kümmert sich um alles, damit Sie sich ganz auf Ihr Geschäft konzentrieren können.


Herausforderungen

Früher hatte man es lediglich mit ein paar Textverarbeitungsdokumenten und einem Stapel an Personalakten zu tun, die mithilfe von proprietärer Software auf Legacy-Hardware gespeichert wurden. Heute sehen Ihre Anforderungen zur Datenspeicherung völlig anders aus. Aus dem, was damals eine kleine Auswahl an Dokumenten war, sind mittlerweile Berge an Rich Media-Dateien und riesige Volumina an für Ihr Unternehmen kritischen Daten geworden...und die wachsen unaufhörlich exponentiell weiter.

Wenn Sie daran zweifeln, dass Ihre aktuelle Storage-Infrastruktur Ihre zukünftigen Bedürfnisse erfüllen kann, dann sind Sie damit nicht alleine. Die meisten IT-Entscheidungsträger nennen eine inadäquate Storage-Infrastruktur als eine ihrer größten Herausforderungen. Jedes schnell wachsende Unternehmen sieht sich in Sachen Datenspeicherung vor die gleichen Probleme gestellt:

  • Steigende Kosten
  • Mangelnde Flexibilität
  • Zunehmende Komplexität
  • Bindung an einen bestimmten Anbieter/eine bestimmte Plattform

Immer mehr Organisationen häufen mittlerweile Datenmengen auf Petabyte-Ebene an und besitzen keine geeignete Infrastruktur zu deren Handhabung. Diese Daten findet man überall: auf physischen Rechnern, in virtuellen Umgebungen oder Clouds. Angesichts all dieser Variablen ist es kein Wunder, dass das Thema Storage mittlerweile allenthalben Frustration auslöst.

Um konkurrenzfähig bleiben zu können, benötigen Sie moderne Storage-Lösungen, die auf Ihren jeweiligen Workload abgestimmt sind. Sie sollten in der Lage sein, Ihre Bedürfnisse flexibel und ohne Zeitdruck verwalten zu können und nicht nach der Geschwindigkeit oder den Inkrementen eines Anbieters, der Ihnen vorschreibt, wie viel Storage Sie benötigen und was Sie das kostet. Sie benötigen also eine einfache und kostengünstige Technologie, die Sie nicht dauernd beaufsichtigen müssen.

Was ist Software-Defined Storage?

Was Software-defined Storage (SDS) nicht ist, ist eine Ansammlung blinkender und piepsender Server in einem Rack. Es handelt sich hier um eine Datenverwaltungsschicht, die auf Ihren Daten aufsetzt. Mit SDS wird die zur Storage-Verwaltung verwendete Software von der Hardware entkoppelt. Dadurch entfallen für Sie Investitionen in teure Storage-Geräte mit Bundles aus Software und Hardware. Diese Technologie ermöglicht die Ausführung der Storage-Software auf den gleichen Industriestandardservern, die Sie auch für alle anderen Zwecke verwenden sowie die Skalierung Ihrer Storage-Ressourcen über Bare-Metal- und Cloud-Umgebungen hinweg.

Will heißen, SDS und Hardware müssen nicht vom gleichen Anbieter stammen. Sie können Ihren Kapazitätsbedarf automatisch skalieren und so manuelle Eingriffe weitestgehend vermeiden. Im Endeffekt wächst Ihre Kapazität parallel zu Ihren Daten, die Hardware aber bleibt immer gleich.


Use Cases

Wie Software-defined Storage Ihnen helfen kann

Container

Optimale Ausschöpfung Ihrer Container-Anwendungen bzw. Storage durch die Ausführung von persistentem Speicher bzw. SDS mit Containern.

Big Data Analytics

Schnelle und sichere Analyse riesiger Data Lakes für bessere geschäftliche Einblicke.

Objekt-Storage

Flexible und zuverlässige Speicherung, Sicherung und Wiederherstellung von Petabytes an Daten.

Rich Media

Tägliche Erweiterung Ihres Rich Media-Storage-Repositorys – denn Ihre Bedürfnisse wachsen unaufhörlich.


Offene Innovation mit Red Hat

SDS hört sich gut an, oder? Jetzt müssen Sie nur noch entscheiden, wem Sie Ihre Daten anvertrauen. Red Hat SDS-Lösungen setzen sämtlich auf Open Source-Technologien auf, d. h Sie profitieren von der Zusammenarbeit ganzer Legionen an Entwicklern, Partnern und Kunden. Unsere Lösungen, die von Fortune 500 Unternehmen in aller Welt genutzt werden, basieren auf jahrzehntelangen Erfahrungen und Kompetenzen in Open Source. Für Sie bedeutet das agile, skalierbare Umgebungen mit SDS, denen Sie jederzeit bedenkenlos vertrauen können.


Produkte

Alle Möglichkeiten der Verwendung von Software-defined Storage

Eine Software-defined Datei-Storage-Plattform zur Handhabung von Hochkapazitäts- und Hochleistungsaufgaben wie Backup und Archivierung sowie Virtualisierung. Sie eignet sich besonders gut für Container und Media-Streaming.

Eine Software-defined Objekt-Storage-Plattform, die dazu Schnittstellen für Block- und Datei-Storage bereitstellt. Sie bietet Unterstützung für Cloud-Infrastrukturen, Medien-Repositories, Backup- und Wiederherstellungssysteme sowie Data Lakes. Außerdem eignet sie sich besonders gut für OpenStack®.

Ein mit einem NAS-System zur Unterstützung standardmäßiger NFS- und SMB-Datei-Storage-Protokolle implementierter Workload-optimierter SDS, der sich einfach beschaffen und bereitstellen lässt. Einfach verteilen, aktivieren und nutzen − und das in 30 Minuten oder weniger.

Eliminierung einer separaten Storage-Tier und Kombination mit virtualisierten Serverinstanzen in Ihrer gesamten Organisation.

Storage bietet aber noch viele weitere Möglichkeiten